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Kakao-Arbeiter: Unmenschliche Bedingungen durch Chemiebomben

Die Kakao-Arbeiter müssen gezielt mit einer Machete die Kakaofrucht vom Stamm abhacken. Dazu kommt die drückende Hitze, die auf die Köpfe der Arbeiter niederbrennt.

Die Universität Nigeria veröffentlichte nun eine agrarökonomische Studie, die besagt, dass die Pflanzenschutzmittel, die gespritzt werden, gesundheitliche Schäden verursachen können - von Atembeschwerden bis hin zu Hirntod.

Durch den sogenannten fairen Handel wird versprochen, dass keine Kinderarbeit geleistet wird. Marken wie "Fairtrade" unterstützen die Bauern zugleich auch, Mindestpreise zu halten.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeiter, Chemikalie, Kakao, Gesundheitsgefährdung
Quelle: www.gmx.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2012 08:08 Uhr von Aggronaut
 
+3 | -0
 
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hirntot!? wo bitte steht das in der quelle? das steht was von tumoren.
...

wäre schön wen man für fairtrade/bio kakao nicht extra in nen bio-laden latschen müsste.
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20.09.2012 08:11 Uhr von deereper
 
+6 | -4
 
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bio bio: bio bio
so ein unwort!!
Wirklich traurig das es noch immer leute gibt die da drauf reinfallen.
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20.09.2012 12:53 Uhr von damitschi
 
+1 | -0
 
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Mit der: Lebensmittel-Ampel hätten wir über kurz oder lang eh keinen "parfümierte Niedrignährwert-Billig-Mist" mehr zu kaufen bekommen und die Lebensmittelindustrie müßte gesündere Nahrung herstellen, damit ihre Produkte auch wieder gekauft werden würde.

Leider ist´s hier in Deutschland so, dass der Staat solche Regulierungen durchsetzen muss, damit wir vernünftigere Nahrunsmittel mal eben schnell kaufen können.


Von denen mal abgesehen, die ihre Nahrungsmittel alle selbst anbauen, weiterverarbeiten können und sich dadurch ernähren.

Es lebe der Bauer, der nach´m 3. Weltkrieg sein Hab und Gut schützen muss, bei der dann herrschenden Hungersnot...
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05.01.2013 09:58 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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damitschi,
da stände er auf verlorenem Posten.
In dem Szenario bräuchte jeder Bauer eine Privatschutztruppe...

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