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USA: Milliardäre spenden die Hälfte ihres Vermögens

Die im Jahr 2010 von Bill Gates und Warren Buffet gegründete "The Giving Pledge"-Spenden-Initiative hat nun elf neue Zugänge bekommen, die bereit sind, die Hälfte ihres Vermögens zu Spenden. Damit erhöht sich die Zahl der weltweit spendenden Milliardäre auf 92.

Bei den neuen Mitgliedern handelt es sich unter anderem um Gordon Moore, den Mitbegründer von Intel und den Chef von Netflix, Reed Hastings. Andere Mitglieder von "The Giving Pledge" (zu deutsch: "Das Spenden-Versprechen") sind beispielsweise George Lucas, Michael Bloomberg oder Mark Zuckerberg.

Die Spenden gehen alle an wohltätige Organisationen.


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WebReporter: flep
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Milliardär, Vermögen, Hälfte
Quelle: finanzen.freenet.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2012 15:21 Uhr von flep
 
+52 | -2
 
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Find ich gut, die sehen wenigstens ein, dass sie 1. soviel Geld haben, dass sie es selbst niemals ganz ausgeben können und auch nie brauchen werden, 2. andere Leute es nötiger haben. Wenn man 50 Milliarden hat, kommt man auch mit "nur" noch 25 Milliarden aus.
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19.09.2012 15:39 Uhr von Allmightyrandom
 
+6 | -20
 
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19.09.2012 15:40 Uhr von schaltbert
 
+15 | -35
 
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19.09.2012 15:59 Uhr von Sjembot
 
+2 | -12
 
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19.09.2012 16:00 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+13 | -3
 
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@Schaltbert: Naja, der gute Bill hat sogar einer Aidsforschungseinrichtung, paar Kilometer von mir entfernt, Geld gespendet. Und dass hier im kleinen Saarland lol
Er bekämpft Malaria mit einer Forschungsabteilung usw...

Der war auch einer der ersten, die bei diesem Projekt da oben mitgemacht haben, glaube er hat es sogar in die Wege geleitet, zusammen mit Warren Buffet, der sofort zugesagt hat.

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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19.09.2012 16:14 Uhr von stargirl
 
+2 | -8
 
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Naja ist das denn überhaupt sicher ,das da was ankommt,woher weiß mann das ?

ich meine steht da hinten einer und überprüft die Konten ?

Ich finde es gut wenn es Menschen gibt ,die spenden bzw. helfen ,aber mann will ja auch sicher gehen das es auch wirklich ankommt bzw.angekommen ist !

Ist da einer der die Konten überprüft oder wie läuft das genau ab ? Wenn die Leute die so viel Geld haben ,manche haben ja genug davon und wissen nicht wohin damit ,könnten die doch mal als beispiel auch an die Arbeitsämter (HARTZ 4 ) Empfänger spenden :-) ,ich würde mit so viel Geld die helfen die gar nichts haben .

[ nachträglich editiert von stargirl ]
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19.09.2012 16:25 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -2
 
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@schaltbert: Große Worte wenig Fakten

Wie immer
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19.09.2012 16:54 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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Mal im Forum suchen: Gabs schon mal ne interessante Diskussion drüber ^^
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19.09.2012 16:55 Uhr von Teikai
 
+1 | -1
 
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YEAH: WEITER SO BESIEGT DIE WELTWIRTSCHAFTSKRISE IM ALLEINGANG :)
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19.09.2012 17:15 Uhr von Hebalo10
 
+6 | -0
 
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An alle, die diese Spendenaktionen gleich wieder schlecht reden:

Die USA haben keinen Sozialetat, wie z.B. Deutschland, dort wird von jeher für Bedürfdige gespendet und so kommen jährlich Milliarden zusammen für Sozialhilfe, Obdachlose, eben für all jene, wo bei uns das Sozialamt oder andere staatlichen Einrichtungen tätig werden. Dieses System ist sehr effektiv und gewährleistet einen erstaunlich hohen Satz für jene, die nicht für sich selbst aufkommen können.

Wer nicht zu faul ist kann dies gerne für sich googeln, ich bin jedenfalls zu faul, es für andere zu tun. Es gibt einige ausführliche Artikel hierüber.
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19.09.2012 17:54 Uhr von Hebalo10
 
+3 | -3
 
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@Zeus35, in den USA leben über 40 Millionen unter der Armutsgrenze und staatliche Hilfe gibt es nur für max. 5 Jahre. Aus diesem Grund ist das Spenden und die Arbeit in Ehrenämtern dort seit Generationen eine Selbstverständlichkeit, notwendig und natürlich effektiver als die Hilfe vom Staat. In den USA sind über 50 Prozent der über 18-jährigen mit einem Ehrenamt in wohltätigen Verbänden betraut. Bevor man abfällig über Dinge äußert, sollte man sich erst mal mit dr Materie befassen und es gibt in den USA nicht nur Milliardäre, die für wohltätige Zwecke spenden.

"Soso, er bekämpft Malaria..., oder sucht die Forschungsabteilung nach einem Impfmittel, das dann wie die Aids-Medikamente für die dritte Welt unbezahlbar ist?
Man wird es wohl kaum schaffen den Erreger auszurotten."

Vielleicht gibt es ja hier einen Ansatz:


http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Hebalo10 ]
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19.09.2012 18:07 Uhr von Bionicle06
 
+1 | -0
 
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@ xmaryx: Das wird in der News nicht behauptet, kannst ja den Satz zur Sicherheit noch einmal lesen :)
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19.09.2012 20:37 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+5 | -0
 
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@Zeus: "Er bekämpft Malaria mit einer Forschungsabteilung usw..."

Weißt ja wies gemeint ist, auch wenns komisch geschrieben ist :)

"oder sucht die Forschungsabteilung nach einem Impfmittel, das dann wie die Aids-Medikamente für die dritte Welt unbezahlbar ist?"

Ja, sie suchen nach einem Mittel das bezahlbar ist, wird ja nicht von der Pharmaindustrie, sondern vom Bill gesponsort, sonst würde er das wohl kaum tun ^^

"Man wird es wohl kaum schaffen den Erreger auszurotten."

Oh, die haben da was interessantes mit den Mosquitos gemacht, die wollen genverseuchte Mosquitos gezüchtet haben, die sich mit anderen Mosquitos paaren und die Baby-Mosquitos sollen dann den Erreger nicht mehr in sich tragen....

Stimmt vermutlich nicht wortwörtlich, ist schon lange her, als ich den Bericht gesehen habe lol

Weiss jetzt allerdings nicht, ob das eine unterstützte Einrichtung vom Bill war, die das gemacht hat....habs jetzt nur gesagt, weil du denkst, man könnte den Erreger nicht ausrotten.

Oder hatten die was andres gemacht....auf jeden Fall irgendwas mit den Mosquitos und dem Erreger *grübel* ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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19.09.2012 21:54 Uhr von sr-71
 
+1 | -3
 
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Und wie hoch ist die Spende nun????? "USA: Milliardäre spenden die Hälfte ihres Vermögens"

Und wohin des Geldes?
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20.09.2012 11:33 Uhr von DrMartinus
 
+1 | -0
 
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ich habe mit solchen Versprechen Probleme, denn woher weiß man, dass sie eingehalten werden? Wenn diese Milliardäre die Hälfte ihres Vermögens tatsächlich spenden würden, könnte man damit schon einen Staatshaushalt sanieren. Es versprechen und tun sind zwei verschiedene Dinge. Ich glaube dem nur, wenn ich es schwarz auf weiß sehe, wo welche Gelder hingeflossen sind. Bis dahin sehe ich das Ganze als eine ziemlich perfekte Image-Kampagne an.

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