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Archäologie: Menschen provozierten bereits vor 4.000 Jahren Umweltkatastrophen

Die neusten Ausgrabungen von Archäologen der Goethe-Universität Frankfurt am Main lassen den Schluss zu, dass die Menschen bereits vor mehreren tausend Jahren Umweltkatastrophen zu verantworten hatten. Die Ausgrabungen fanden in einer Alpenregion im österreichischen Vorarlberg statt.

Wälder wurden bereits damals gezielt und großflächig gerodet. Auch der primitive Bergbau richtete damals bereits größere Umweltschäden an und zerstörte sogar einige menschliche Siedlungen. Auch Schlammlawinen zählten unter anderem zu den Folgen der menschlichen Arbeit im ersten Jahrtausend vor Christus.

In Anbetracht der beschränkten Möglichkeiten, die den Menschen damals zur Verfügung standen, appelliert Rüdiger Krause auch heute für eine vorsichtigere Handhabe der Natur. "Diese charakteristische Kulturlandschaft ist sensibler, als dies auf den ersten Blick sichtbar wird", so Krause.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Katastrophe, Umwelt, Archäologie
Quelle: www.zeit.de

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19.09.2012 14:59 Uhr von aminosaeure
 
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Die Umweltschäden die der Mensch heute anrichtet: sind von weitaus größerer Tragweite.

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