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US-Baseball: Profi Yunel Escoba nach schwulenfeindlichem Spruch drei Spiel gesperrt

Der 29-jährige Baseball-Profi Yunel Escoba, der bei den Toronto Blue Jays unter Vertrag ist, wurde vom Verband für drei Matches aus dem Verkehr gezogen.

Beim Match gegen die Boston Red Sox erschien der Profi mit einer Aufschrift auf seinem Blendenschutz, Der in spanischer Sprache verfasste Spruch hatte eine schwulenfeindliche Bedeutung.

Das Gehalt des Profis wird für die nächsten drei Spiele von seinem Arbeitgeber an einen Verein gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit gespendet.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Spiel, Profi, Baseball, Spruch
Quelle: www.reviersport.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2012 22:35 Uhr von cheetah181
 
+2 | -1
 
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DerBelgarath: Ich würde dir ja gerne mit dem Spruch von Escoba antworten, da das für dich offensichtlich ok wäre. Mein Beitrag würde dann aber gelöscht werden.

Stattdessen erinnere ich dich daran, dass Meinungsfreiheit schon immer Grenzen hatte. Zum Beispiel wenn der Tatbestand der Beleidigung erfüllt wird. Insbesondere wenn ganze Gruppen von Menschen verächtlich gemacht oder beleidigt werden.
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12.10.2012 08:30 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Belgarth, Sport ist nicht dazu gedacht, daß man ihn als Bühne für irgendwelche schwulenfeindlichen oder rassistischen Ausfälle mißbraucht.
Und dem feinen Herrn ist da ja auch nicht einfach so was aus Versehen rausgerutscht- der hat das geplant.
Welche Reaktion hat er denn wohl erwartet?

Auch, wenn er einfach nur Werbung auf seine Binde gedruckt hätte, wäre das sanktioniert worden- und für sowas, was der sich geleistet hat, hat er sich eine Strafe mehr als verdient.

Worauf würde das wohl hinauslaufen, wenn jeder Profisportler hier mit seiner (in diesem Fall dummen) Meinung auf dem Platz hausieren gehen würde?
Würde das denSport für dich in irgendeiner Weise aufwerten?

Das Baseballfeld ist Yunels Arbeitsplatz, und damit gelten auch in Bezug auf sowas die Vorschriften seines Arbeitgebers, und solch eine gezielte Provokation ist eben eine Störung des Betriebsfriedens.
Seine Meinung kann er ja jederzeit am Stammtisch äußern, aber nicht wärend der Arbeitszeit. Da soll er Baseball spielen, nicht gegen Schwule hetzen.

Einem anderen Sportler wird mit dem Verlust aller Medaillien gedroht, weil er zu früh nach Olympia in einem Werbespot auftauchte- so kann es auch gehen.

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