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USA: Koch tötet versehentlich Ehefrau und kocht ihre Leiche vier Tage lang

Ein amerikanischer Koch hat bei der Polizei gestanden, seine Ehefrau versehentlich getötet zu haben.

Nach dem Vorfall geriet er in Panik und versuchte die Leiche los zu werden: Er kochte den Körper seiner toten Frau vier Tage lang in einem Bottich.

Was vom Leichnam übrig blieb warf er in den Restmüll seines Restaurants. Den Schädel versteckte er auf dem Dachboden seiner Mutter.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Leiche, Ehefrau, Koch
Quelle: latimesblogs.latimes.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2012 13:07 Uhr von Monstrus_Longus
 
+10 | -8
 
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Son Depp, da gibt er sich schon so viel Mühe und es hätte sicher auch geklappt und was tut er? Er rennt zu den Bullen und gesteht. Wie hat er sie denn umgebracht?
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19.09.2012 13:40 Uhr von Exquisit.90
 
+16 | -2
 
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wie krank ist´n das?! ._. ........
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19.09.2012 14:15 Uhr von El_Caron
 
+7 | -5
 
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@Ogina: Ich sehe, Du hast fundierte USA-Erfahrungen. (Wenn Du wirklich schon mal da warst, Du mir das besonders Leid für Dich.)
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19.09.2012 15:01 Uhr von El_Caron
 
+7 | -0
 
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@Ogino: Ist immer die Frage, was man haben will. Für haute cuisine mag das zutreffen.
In den Metropolen isst man sehr gut bei den "Minderheiten", Italoamerikanern, Asiaten etc. Natürlich darf man nciht "Italienisch" und "chinesisch" erwarten, sondern "italoamerikanisch" und "chinoamerikanisch".
In Neuengland sind Meeresfrüchte interessant, z.B. ein Clam Chowder (aber nicht die New Yorker Gülle mit Tomaten :))
Im Süden gibts fantastische Barbeque-Kultur.
Dazu die ganze Barbeque-Kultur etc. Ich habe immer gut gegessen, von Honolulu über Boston bis Dallas, immer bei Leuten, die sicher keine Pariser Kochschule besucht haben.
Wenn man weiß, was man essen muss (und ich kann mir zu Deiner Ehrenrettung vorstellen, dass das 2 Jahre hintereinander sehr nervig sein kann), tut man das sehr gut. Es gibt ein Leben jenseits von IHOP.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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19.09.2012 17:02 Uhr von Perisecor
 
+6 | -5
 
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@ Ogino: Du willst so lange in den Staaten gelebt haben, haust aber das hier heraus:
"Das sind Erhitzer und Dosen-Aufmacher, aber keine Köche."


Sehr unglaubwürdig.


Gerade in New York City (die korrekte Abkürzung, gerade bei Einheimischen, ist übrigens NYC) bekommt man auf hohem Niveau quasi alles, was es gibt - von originaler Küche über amerikanisch angehaucht bis hin zu Restaurants mit mehreren Michelin-Sternen.

Das Essen in Los Angeles ist tatsächlich etwas weniger abwechslungsreich und deutlich stärker mexikanisch angehaucht (mir schmeckt´s nicht so), wer darauf nicht steht, hat verloren oder muss in preislich gehobenere Restaurants gehen.



Letztlich, ob du nun wirklich in den USA gelebt hast oder nicht, basiert deine Aussage doch nur auf Hass gegen das Land und seine Bewohner:
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
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19.09.2012 18:33 Uhr von Guschdel123
 
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Das "Wie": http://www.nydailynews.com/...

Dort werden etwas mehr Hintergründe genannt. Z.B. wie er seine Frau versehentlich getötet hat: Er hat ihren Mund, ihre Füße und ihre Hände mit Tape gefesselt, weil sie "auf Coke und Alkohol ausrastete, total durchdrehte". Die Folge war dann der Erstickungstod (an dem eigenen Erbrochenen). Er selbst war der Tochter zur Folge ebenfalls oft genug betrunken, von daher ist nicht auszuschließen, dass auch zu diesem Zeitpunkt Alkohol mit im Spiel war.

Weiterhin wurde der Schädel auf dem Dachboden der Mutter bis heute nicht gefunden, es bleibt also fraglich ob er dort überhaupt noch liegt.

Und um der ganzen die Krone aufzusetzen, hat er seiner Tochter (welche das bereits unter Eid bestätigte) im Spaß erzählt, er hätte ihre Mutter gekocht um die Beweise loszuwerden. Wer über sowas Scherze macht, darf keinesfalls freigesprochen werden, wenn ihr mich fragt.
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19.09.2012 20:08 Uhr von junglejo
 
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no titel: Einfach nur kranke Scheiße
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19.09.2012 21:16 Uhr von Marple67
 
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@Ogino: Unglaublich das ich Perisecor mal recht geben muß, aber in den Staaten hab ich immer hervorragend gegessen und das in jeder Region. Man muß sich halt nur von den großen Ketten fernhalten. Was die wenigsten wissen, in den USA gibt es sogar hervorragendes Bier, aus Klein- und Kleinst-Brauerreien.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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19.09.2012 21:48 Uhr von sr-71
 
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AMI´S: Wie es leibt und lebt..U.S.A.....Produkthaftplicht..usw... keine Tiere in den Micrro....und da tötet ein Koch versehendlich seine Ehefrau.....und es gibt Leute die glauben ihm das noch..... kranke Welt.... bin froh, hab ich die Hälfte hinter mir...........
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19.09.2012 23:28 Uhr von neisi
 
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"American Psycho" aber die Idee würde gehen denn durch kochen wird die DNA zerstört und ein wenig mehr Fleischabfälle fällt nicht auf !
Das perfekte Verbrechen !
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20.09.2012 01:22 Uhr von Bleifuss88
 
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Dass er die Leiche gekocht hat: hat einen ganz bestimmten Grund: Bei gekochtem Fleisch lässt sich im Nachhinein nicht mehr sagen, ob es vom Menschen oder vom Tier stammt. Er wollte somit wohl Spuren verwischen. Allerdings scheint er damit ja nicht sonderlich erfolgreich gewesen zu sein.

Dennoch bleibt die Frage, die hier schon gestellt wurde: Wie brachte er es fertig, seine Frau "aus Versehen" zu töten?=
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20.09.2012 08:58 Uhr von bOO_2011
 
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kein Kommentar !! Wie krank kann man nur sein???
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20.09.2012 09:38 Uhr von Guschdel123
 
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Bleifuss und Konsorten: Lest mal ´ne Seite vorher, hm?
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20.09.2012 19:30 Uhr von bOOsta
 
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Will sich umbringen und sitzt im Rollstuhl.
Und wenn er jetzt so "behindert" ist und sich selbst nichts mehr antun kann, dann nenne ich das mal GERECHTIGKEIT ! :)

Dann kann er schön drüber nachdenken was er fürn Scheiss vollbracht hat :))))

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