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Trotz Neonazi-Freund-Skandal: Deutscher Ruderverband steht zu Nadja Drygalla

Die Ruderin Nadja Drygalla hat vorzeitig Olympia verlassen, nachdem herausgekommen war, dass sie mit einem ehemaligen Neonazi liiert ist.

Nun hat sich der Deutsche Ruderverband hinter seine Sportlerin gestellt und stellt klar, dass man an Drygalla festhalten werde.

"In freundschaftlicher, konstruktiver Atmosphäre hat Siegfried Kaidel bekräftigt, dass der Verband voll hinter seiner Athletin steht", heißt es in der Presseerklärung des Deutschen Ruderverbandes (DRV).


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Skandal, Freund, Deutscher, Neonazi, Nadja Drygalla
Quelle: www.haz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2012 12:56 Uhr von cvzone
 
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Alles andere wäre ja woh auch mehr als unfair, unrechtsstaatlich und willkürlich.

Der Freund ist ein ehemaliger Neonazi, und die Teilnahme an der Veranstaltung konnte ihr nicht nachgewiesen werden, da die Person nur undeutlich war.

Eine wahre Hexenjagd, gegen eine vermutlich unschulige Person mit den falschen Bekannten.

[ nachträglich editiert von cvzone ]
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19.09.2012 13:12 Uhr von vmaxxer
 
+7 | -2
 
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Jepp: Das sie nach Hause geschickt wurde war schon allerhand und völlig unsinnig.

Wenn Sie selber irgend ein Dreck am Stecken hätten, hm, vielleicht. Aber weil sie mit jemandem zusammen ist?

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