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Margot Käßmann: Reformationstag soll gesetzlicher Feiertag werden

Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Margot Käßmann, spricht sich dafür aus, den Reformationstag als gesetzlichen Feiertag zu verankern.

Vielen Menschen in Deutschland sei nicht bewusst, welche Bedeutung der 31. Oktober habe.

"Dass im Land der Reformation eine große Zahl von Menschen keinen Schimmer hat, worum es an diesem Tag geht, das ist mir ein Ärgernis", erklärte Käßmann.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Feiertag, Margot Käßmann, Reformation
Quelle: www.kn-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2012 10:50 Uhr von Peter323
 
+5 | -12
 
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wenn: jede Religion ihre Feiertage durchsetzen würde, könnten wir alle das ganze Jahr zuhause bleiben und sämtliche Firmen könnten konkurs anmelden.

Wieso können die Gläubigen nicht einfach ihre Religion innerhalb ihrer jeweiligen Religions-Gemeinschaft ausleben, ohne Religionsfremde damit beeinträchtigen ?
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19.09.2012 11:14 Uhr von maxyking
 
+4 | -6
 
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a ja kla: will sie einen Feiertag da kann sie sich dann ordentlich Abschießen.
Ich fordere den ich Glaube nicht an Gott Feiertag, der Tag an dem man daran erinnert sein Gehirn wenigstens ab und zu mal einzuschalten.
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19.09.2012 11:16 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -13
 
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19.09.2012 12:31 Uhr von Maverick Zero
 
+11 | -3
 
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@LoneZealot: na, wieder fleissig am Hass-säen?
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19.09.2012 13:12 Uhr von Zerebro
 
+7 | -0
 
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Tja wie üblich "große" Worte von sich geben .. aber dann am Feiertag gemütlich zu Hause rumsitzen statt zu Arbeiten.
Wenn euch die kirchlichen Feiertage zu viel sind .. kein Problem.. Euer Chef freut sich sicher wenn ihr zur Arbeit geht!
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19.09.2012 13:13 Uhr von Zerebro
 
+3 | -2
 
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Ich durfte sie mal kennenlernen.
Sie ist eine sehr bemerkenswerte Person.
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19.09.2012 13:17 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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@Lonezealot: Die Weihnachtsbombadierung ist wirklich etwas nervig.

Wenn es nach mir ginge, könnten alle religiösen Feiertage in gesetztlichen Urlaubsanspruch umgewandelt werden.
So könnte jeder dann frei nehmen, wenn seine Religion Feiertage hat, aber man hätte trotzdem die gleiche Anzahl anTagen, also keinen Verlust oder Gewinn.

Für die Arbeitgeber wär das natürlich blöd, weil man jetzt eben feste Tage hat oder Betriebsferien gibt.

Trotzdem wären an Weihnachten viele Geschäfte geschlossen weil die Mehrheit der Leute dise Feiertage eben feiert.
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19.09.2012 13:50 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -4
 
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@ Maverick Zero: Ich hab mir schon gedacht das Du einer derjenigen bist die Sarkasmus nicht verstehen (wollen?).

Hat ja prima geklappt.
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19.09.2012 13:52 Uhr von LoneZealot
 
+1 | -3
 
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@psycoman: "Trotzdem wären an Weihnachten viele Geschäfte geschlossen weil die Mehrheit der Leute dise Feiertage eben feiert. "

Vielleicht den ersten Tag, ab dem 25. Dezember wirds den Leuten zu langweilig, da gehen die Leute weg um eben der Stimmung auszuweichen.
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19.09.2012 13:58 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -1
 
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@Lonezealot: Ach Quatsch, Sarkasmus verstehe ich sehr wohl. Ich bin einfach nur ein sehr böser Mensch, der dich nur ärgern will. Das ist alles ;-)
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19.09.2012 14:01 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -2
 
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@ Maverick Zero: Wirklich, bist Du so böse?
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19.09.2012 14:46 Uhr von Floppy77
 
+0 | -1
 
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Ob ihr das ein Ärgernis ist oder nicht ist mir als: Atheisten scheissegal. Für mich hat der Reformationstag keine Bedeutung und wenn das ein Feiertag wäre, würde ich den Teufel tun an diesem in die Kirche zu rennen.
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19.09.2012 16:38 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Floppy: "Als Atheist den Teufel tun" klingt wie: "Gott sei dank bin ich Atheist".

Wenn das ein Feiertag wäre, würdest du dich einfach über einen freien Tag fruen. Wo und Wie du den verbringst, dürfte egal sein. Es soll ja Menschen geben die nicht evangelisch sind
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19.09.2012 21:59 Uhr von Sonny61
 
+0 | -1
 
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Diktatur der Kirche und kein Ende in Sicht!
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25.09.2012 21:21 Uhr von Jarmo1
 
+0 | -0
 
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Kulturhistorische Komponente: Ich halte Margot Käßmanns Vorschlag zumindest für überlegenswert. Vielleicht könnten sich auch Atheisten mit dem neuen Feiertag anfreunden, wenn sie sich in Erinnerung rufen, dass Martin Luther mit seiner Bibelübersetzung die Grundlage für unsere Schriftsprache gelegt hat.

Damit erhielte der Feiertag auch eine starke kulturhistorische Komponente. In jedem Fall wäre er sinnvoller als der kommerzielle Mummenschanz, der am gleichen Tag als Halloween "performt" wird.

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