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Unfallforschung: Junge Fahrer in alten Autos sind eine riskante Kombination

Für Fahranfänger sind Neuwagen oft unerschwinglich, weshalb gerade diese Gruppe oft zu älteren Fahrzeugen greift. Doch neue Erhebungen von Unfallforschern zeigen, das dies eine gefährliche Kombination ist.

In der Gruppe der Verunglückten im Alter von 18 bis 24 Jahren waren die Autos im Durchschnitt 7,5 Jahre alt. Das sind rund 1,5 Jahre älter als der Durchschnitt aller Autofahrer. In Autos, die vor 1997 gebaut wurden, war das Risiko schwerer Verletzungen zudem rund vier Mal so hoch wie in neueren Wagen.

Auch waren besonders häufig Kleinwagen mit einem Gewicht von unter einer Tonne in Unfälle verwickelt. Im vergangenen Jahr starben 1.986 Menschen bei Verkehrsunfällen, davon waren 522 zwischen 18 und 24 Jahren alt. Von diesen 522 wiederum waren rund 70 Prozent Männer.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Junge, Fahrer, Kombination
Quelle: www.auto.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2012 08:33 Uhr von tobsen2009
 
+14 | -0
 
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tja so ist das halt, nicht jeder bekommt von Mammi und Papi einen Neuwagen in den Hintern geblasen. Wer kann sich denn bitte heute noch einen Neuwagen oder einen guten Gebrauchten mit weniger als 3 Jahren auf dem Buckel leisten???

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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19.09.2012 09:23 Uhr von bmx2505
 
+11 | -1
 
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Genauso riskant: sind alte Fahrer mit neuen Autos...
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19.09.2012 10:12 Uhr von fakenick
 
+6 | -1
 
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oder junge Fahrer mit dicken Autos.... die find ich noch viel schimmer!
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19.09.2012 16:05 Uhr von damitschi
 
+1 | -0
 
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Mit älteren Auto´s: geht der Fahranfänger etwas unvorsichtiger um, aber´n anditscher hier und da fällt finanziell nicht so n´s Gewicht.

Bei "begleitendem Fahren" ab 17 wird die alleinfahrende Unfallhäufigkeit im Idealfall durch die einjährige Zurechtweisung des verantwortlichen Beifahrers wohl doch einen positiven Effekt ausüben...

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