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Philipp Rösler besucht in Vietnam Spätopfer von Agent Orange

Während seiner Vietnamreise hat FDP-Chef Phillipp Rösler ein Heim für behinderte Jugendliche besucht. Das Heim wird vor allem von Spätopfern des Giftgases Agent Orange bewohnt. Der Bundeswirtschaftsminister hatte den Besuch im "Dorf der Freundschaft" selbst angeregt.

Insgesamt leben in der Wohnanlage 120 Kinder und 40 Kriegsveteranen. Rösler traf in dem Heim auf taubstumme und verstümmelte Kinder. Im Gespräch mit den Kindern versprach er 5.000 Euro Hilfe. Insgesamt zeigte sich der Minister von der "Schlichtheit" der Wohnanlage überrascht.

Das Entlaubungsmittel Agent Orange wurde seit dem Jahr 1965 von den USA über Vietnam versprüht. Es kostete nicht nur hunderttausenden vietnamesischen Kämpfern und Zivilisten das Leben und die Gesundheit sondern schädigte auch die mit dem Gift in Berührung gekommenen US-Soldaten.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Besuch, Philipp Rösler, Vietnam, Agent Orange
Quelle: www.spiegel.de

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04.10.2012 00:38 Uhr von mort76
 
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scarecrow, das gilt auch für die Bankenkrise, aber an die Banken gehen wohl eher 5000$ pro Sekunde...da gönne ich das Geld eher den Vietnamesen.

Agent Orange wurde übrigens auch von Monsanto hergestellt- die feine Firma hatte also schon vor 50 Jahren...nur gutes im Sinn.

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