18.09.12 15:48 Uhr
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Mitglieder des "Nationalen Widerstands Dortmund" gründen rechtsextremistische Partei

Im vergangenen August hatte Ralf Jäger, der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, die Dortmunder Neonazi-Gruppe "Nationaler Widerstand Dortmund" (NWDO) verboten.

Mitglieder dieser verbotenen Neonazi-Gruppe haben jetzt am vergangenen Wochenende im Stadtteil Dorstfeld den "Landesverband NRW" der rechtsextremistischen Partei "Die Rechte" ins Leben gerufen.

Die Behörden waren im Vorfeld davon ausgegangenen, dass so etwas passieren wird. Juristen werden sich jetzt mit dieser Sache befassen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dortmund, Partei, Gründung, Rechtsextremist
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2012 16:01 Uhr von Lucianus
 
+17 | -3
 
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Diese ... "art" der Parteien wird mMn in Zukunft wieder einen höheren Zulauf erhalten, gerade in Dortmund mit seiner Nordstadt.

Das liegt nicht unbedingt daran das die Leute Nazis oder grundsätzlich "rechts" eingestellt sind, sondern daran das die etablierten Parteien nichts oder "das Falsche" tun um dem Herr zu werden und die Bürger sich nicht mehr anders zu "wehren" wissen.

Ich werde sie nicht wählen, aber ich verstehe die Intention vieler die das in Erwägung ziehen.
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18.09.2012 16:44 Uhr von Raskolnikow
 
+1 | -8
 
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Das ist sowohl äußerst niedlich, als auch furchtbar kreativ.
Klar versucht man ohne fundierte Inhalte eine klare Anti-Linie zum bereits bekanten zu schaffen, aber "die Rechte" ist seit der "Antiantifa" das einfallsloseste, was man sich hat einfallen lassen.
Aber was will man erwarten - 10 Watt-Birnen und ein Geistesblitz sind eben unvereinbar.
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18.09.2012 17:25 Uhr von Raskolnikow
 
+1 | -5
 
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@scarecrow: "Das eine Partei auch ohne fundierte Inhalte funktionieren kann, und Wähler kriegt sieht man an der Piratenpartei"
---> Zweifelsohne!
Die Frage ist nur, wie lohnend das ist.

Nehmen wir einmal an, "die Rechte" landet in irgendeinem Landtag.
Sie wird weiterhin, jenseits von Gut und Böse im Niemandsland dahin dümpeln, ab und zu ein paar Dinge zu blockieren versuchen, bis schließlich ein extremistischer Idiot irgendwelchen Mist "im Namen der Partei" vollbringt.
Dann steht ruckzuck der Verfassungsschutz auf dem Plan (es sei denn die Linke [von der ich, bis auf ihr Drogenprogramm ebenso wenig halte wie von der Rechten] schafft es bis dahin diesen abzusetzen) und schon... war´s das wieder.

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