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Bessere Wettervorhersagen mit neuem Satellit Metop-B

Am Montag hob eine russische Sojus-Rakete vom kasachstanischen Weltraumbahnhof Baikonur ab, um den europäischen Wettersatelliten Metop-B ins All zu befördern. Dieser soll helfen das Wetter genauer vorherzusagen.

Erst vor zwei Monaten ist ein Meteosat Second Generation (MSG) als Ergänzung zu den vorhandenen Satelliten ins All geschossen worden. Diese zwei Satelliten sind die zwei Säulen des europäischen Beitrags zur globalen Wetter- und Klimabeobachtung.

Metop-C soll Ende 2017 den ersten beiden Satelliten dann folgen. Für die drei Satelliten ist ein Etat von 3,2 Milliarden Euro veranschlagt. Hauptauftraggeber ist das Friedrichshafener Raumfahrtunternehmen Astrium.


WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Satellit, Raumfahrt, Beobachtung, Wettervorhersage
Quelle: www.n24.de

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