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Proteste in China: Japanische Firmen stellen Produktion vorübergehend ein

Aufgrund zahlreicher Proteste (ShortNews berichtete) haben sich mehrere japanische Firmen dazu entschlossen ihre Geschäfte beziehungsweise die Produktion in China einzustellen.

Dazu gehören zum Beispiel Yamaha und Suzuki, welche die Motorradfertigung in den Betrieben eingestellt haben. Auch Hitachi teilte mit, dass man 25 japanische Beschäftigte aus Sicherheitsgründen nach Japan zurück beordert.

3.000 teilweise mit Reisebussen organisierte Demonstranten haben sich vor dem japanischen Konsulat in Shanghai versammelt. Die Proteste verliefen weitestgehend friedlich. Es kam nur zu kleineren Rangeleien mit der Polizei.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Japan, Produktion, Firmen
Quelle: www.welt.de

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18.09.2012 21:59 Uhr von meisterthomas
 
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Beutezug: China testet an sich Land einzuverleiben, was es kostet und wie die Reaktion der Welt darauf ist.

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