Neue AGB bei Microsoft: Personengebundene Daten nicht mehr geschützt
Der Softwareriese Microsoft hat seine Kunden über die Änderung seiner AGB per E-Mail informiert. Besonders Privatkunden haben damit zu rechnen, dass ihre personengebundenen Daten ab dem 27. September weiter gegeben werden dürfen. Bei Ablehnung der AGB kann gekündigt werden.
Besonders heikel ist der folgende Passus: "Microsoft ist berechtigt, auf Informationen, die mit Ihrer Verwendung der Dienste in Verbindung stehen, zuzugreifen und diese offenzulegen, einschließlich (…) persönlichen Informationen und Inhalte[n]n(n)."
Außerdem behält sich Microsoft vor, die Daten der Anwender jederzeit kommentarlos löschen zu dürfen. Dieses wird allerdings größtenteils für Privatanwender relevant sein, da diese Klausel für kostenpflichtige Angebote ausgeschlossen wird.