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Der meistgesuchte Pokerspieler der Welt stellt sich

Darauf haben Poker Fans über ein Jahr gewartet. Der Gründer und ehemalige Boss von Full Tilt Poker Howard Lederer, bricht endlich sein Schweigen.

Er nimmt in einer siebenteiligen Interview-Serie Stellung zu den Vorwürfen der US-Behörden. Full Tilt sei nur ein Pyramidenspiel gewesen und habe der Geldwäsche gedient.

Die Interview-Serie wird in sieben Teilen ausgestrahlt, Teil 1 wird heute veröffentlicht.


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WebReporter: gsteiner
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Welt, Interview, Poker, Schweigen, Full Tilt, Howard Lederer
Quelle: de.pokernews.com
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2012 11:58 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+17 | -1
 
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wenn ich mich recht erinnere:

insgesamt wurden knapp 11 milliarden dollar "veruntreut"
full tilt hat quasi das geld, welches die spieler in ihren accounts hatten, ausgegeben und rechnungen etc damit bezahlt... als der skandal bekannt wurde (black friday), wollten die spieler ihr geld natürlich auszahlen lassen, was aber nicht ging, da full tilt es ja ausgegeben hat... viele warten noch heute auf ihr geld...

seitdem ist onlinepoker in den usa verboten...


ganz sicher bin ich mir nicht, aber so in etwa ist es abgelaufen... eine handvoll leute haben sich zudem milliarden eingesteckt und sind noch immer auf freiem fuss... bsp: howard lederer (pokerlegende und mitbegründer von full tilt)


p.s.: bei pokerstars ist das anders: wenn theoretisch jeder angemeldete spieler sein gesamtes guthaben auszahlen lassen würde, ginge das theoretisch

[ nachträglich editiert von H.O.L.Z.I. ]
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18.09.2012 12:19 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+13 | -0
 
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teil 2: nachtrag:

das mit der geldwäsche war schon damals vielen bewusst, aber niemand konnte es "beweisen"..

ohne jetzt jemanden verdächtigen zu wollen, folgende namen sind nur beispiele!

spieler wie zb. gus hansen und ilari sahamies haben sich teilweise hunderttausende dollar gegenseitig überwiesen (geliehen) diese männer sind multimillionäre und kennen sich privat sehr gut... von daher hatte niemand einen verdacht... aber wenn man innerhalb von sekunden soviel geld weltweit "überweist" ist das thema geldwäsche durchaus plausibel...

"can you lend me 200k?"
"sure, one sec"

(steuerfrei!!!!)

ich wiederhole, diese namen sind nur beispiele... bitte nicht als verdacht verstehen... es ist in diesen spielerkreisen durchaus üblich, sich gegenseitig geld zu leihen bzw. in einen anderen spieler zu investieren (mit gewinnbeteiligung)

[ nachträglich editiert von H.O.L.Z.I. ]
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18.09.2012 12:29 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+16 | -0
 
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achja: teil 3: mein vorerst letzter ;)

howard lederer war nicht der "meistgesuchte", er hat sich ja nie versteckt, er hat nur interviews etc gemieden... er "stellt sich" auch nicht... sondern gibt jetzt erstmals ein interview...

der titel klingt so, als wäre er als schwerverbrecher untergetaucht und hätte sich versteckt... das stimmt nicht... er hat nur die öffentlichkeit gemieden
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18.09.2012 17:22 Uhr von maddin2005
 
+0 | -1
 
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zu deinem 2. beitrag: Ich war mir gar nicht bewusst, dass es steuerpflichtig ist einem Freund Geld zu leihen ?
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18.09.2012 19:01 Uhr von kuri
 
+3 | -0
 
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hmm Frage erklärt mir mal bitte jemand den Unterschied, zwischen einer Bank und Full Tilt Poker hinsichtlich der Auszahlung ?

Wenn alle zur Bank gehen und ihr Geld wie bei Full Tilt Poker wieder haben möchten, geht das doch auch nicht ?

...oder ist eine Bank staatlich ligitimiert ein solches "Pyramidenspiel" wie oben bezeichnet durchzuführen?

[ nachträglich editiert von kuri ]
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19.09.2012 14:24 Uhr von r.robsen
 
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@kuri: Banken sind entsprechend legitimiert. Die Obergrenze für Kreditvergaben hängt von der Bilanzsumme ab. Anders als Full tilt sind Banken in Deutschland aber abgesichert, denn Banken können sich über Zentralbanken kurzfristig Geld beschaffen. Würden alle Deutschen ihre Spareinlagen sich Bar auszahlen lassen wollen, würde die Geldmenge in Deutschland dafür bei weitem nicht ausreichen, denn nur ein Bruchteil der Einlagen existiert als Bargeld.

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