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Investitionen ins Straßennetz: ADAC warnt vor Verkehrsproblemen

Der ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker kritisiert den vorgestellten Verkehrsetat für das Jahr 2013. Denn der Bund stellt 4,885 Milliarden Euro in Aussicht, um das Straßennetz in Stand zu halten und dieses Auszubauen.

Dies ist deutlichen unter dem Niveau der Vorjahre. Laut den Berechnungen von ADAC beläuft sich der tatsächliche Bedarf auf 7,5 Milliarden Euro. Davon müssen allein 3,5 Milliarden Euro für den Straßenerhalt aufgewendet werden. Darüber hinaus kritisiert der ADAC die Abhängigkeit von der LKW-Maut.

Durch die sinkende Fahrleistung und die steigende Zahl der sauberen Euro-V- und Euro-VI-LKW werden die Mauteinnahmen um bis zu 500 Millionen Euro sinken. Der Fiskus nimmt rund 53 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben von Autofahrern ein. Davon werden nur 19 Milliarden Euro für den Straßenbau verwendet.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: ADAC, Vizepräsident, Berechnung, Straßennetz
Quelle: www.adac.de

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