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Ikea-Gründer von Söhnen angeblich "rausgeworfen"

Im Hause des schwedischen Ikea-Konzerns, gibt es offensichtlich zwischen Firmengründer Ingvar Kamprad und seinen eigenen Söhnen Peter, Jonas und Mathias einen Machtkampf.

Am gestrigen Montag jedenfalls wurde aus dem Weltkonzern der Rückzug des 86-jährigen Firmengründers bekanntgegeben. Von Kamprad selbst wurde dies jedoch sofort energisch dementiert.

Und während nach außen hin keiner etwas von Missverständnissen wissen will und alle froh sind, dass "Ingvar weiter dabei ist", zeichnet sich ab: Die Söhne haben die oftmals brüske Bevormundung durch ihren Vater offenbar satt.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sohn, Rücktritt, Firma, Gründer, Ikea
Quelle: orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2012 09:24 Uhr von Zintor-2000
 
+16 | -0
 
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Sind doch: wieder nur Vermutungen. Und der Vater hat doch jedes Recht Sie zu bervormunden. Immerhin hat er das Unternehmen aufgebaut und zudem gemacht was es ist und dem Unternehmen geht es sehr gut. Da gibt es keinen Grund was an seinem Stil zu ändern.

Ich persönlich mag IKEA nicht, aber was der herr da geschaffen hat ist schon Wahnsinn.
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18.09.2012 12:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -0
 
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weiss man: was da wirklich vorgefallen ist? nein, also erspar ich mir n urteil xD
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18.09.2012 13:00 Uhr von Devils_Eye
 
+2 | -4
 
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Titel falsch: Der Titel hat nichts mit der News zu tun.

Zur News:

"Die Söhne haben die oftmals brüske Bevormundung durch ihren Vater offenbar satt."

Jaja die wollen nur das Geld mit vollen Händen ausgeben. Dem Vater ist es nur wichtig, dass was er aufgebaut hat, durch Misswirtschaft nicht runter gewirtschaftet wird, wie es oftmals passiert, wenn die junge Generation ein Unternehmen vom Vater übernehmen.
Ich vermute mal, da er ja nicht ewig lebt, dass wenn seine Söhne das Unternehmen übernehmen, dass Ikea 3 Jahre später pleite ist.
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18.09.2012 16:57 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -1
 
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Es ist schlecht für ein Familienunternehmen wenn die Alten nicht gehen.

Und das ist eine allgemein gehaltene Aussage die sich nicht speziell auf Ikea bezieht.
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18.09.2012 23:25 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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@Dracultepes: "Es ist schlecht für ein Familienunternehmen wenn die Alten nicht gehen."

Dann und wann geht ein alteingesessenes Familienunternehmen auch den Bach runter, wenn die jüngere Generation das Ruder übernimmt.
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19.09.2012 00:56 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@Floppy77: Bleibt nur zu klären wann mehr Firmen überleben. Wenn das Ruder normal übergeben wird oder wenns zu nem Familienkrieg kommt.

Ich finde leider den Artikel dazu nichtmehr. Da waren zwar keine Zahlen drin, aber dort wurde beschrieben warum man wann und wieso das Ruder besser abgibt.

Bezog sich dann auch allgemein auf Firmenweitergabe, also auch an nicht Familie.

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