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Rheinfelden: Mann gesteht, seinen sechsjährigen Sohn erstickt zu haben (Update)

Vor wenigen Tagen berichtete die Presse von einem schrecklichen Verbrechen: einem 48-jährigen Mann wurde vorgeworfen, seinen sechsjährigen Sohn vorsätzlich erstickt zu haben (ShortNews berichtete). Inzwischen hat der Mann aus dem baden-württembergischen Rheinfelden (Landkreis Lörrach) die Tat gestanden.

Wie die Polizei indes mitteilte wurde ein Verfahren wegen Totschlags gegen den Mann eingeleitet. Ferner wurde bereits Haftbefehl erlassen. Der mutmaßliche Täter hatte unmittelbar nach der Tat einen Selbstmordversuch unternommen, diesen aber schwer verletzt überlebt.

Wie erste Ermittlungen ergaben, hatten sich die Eltern des getöteten Kindes vor einer Woche getrennt. Sowohl das Bewusstsein, das Sorgerecht für seinen Sohn zu verlieren als auch ein in der Schweiz gegen ihn eröffnetes Betrugsverfahren hatten den Mann zu der Tötung seines Sohnes bewogen.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Update, Sohn, Rheinfelden
Quelle: nachrichten.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2012 17:05 Uhr von Raskolnikow
 
+4 | -2
 
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Schlimm, wie oft man in letzter Zeit von Mord an Kindern liest, die selbst überhaupt nichts getan haben.
Ich frage mich immer, welche Eltern allein zu diesem Gedanken in der Lage sind.

Ruhe in Frieden, kleiner Mann.
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17.09.2012 18:09 Uhr von Mankind3
 
+3 | -1
 
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Autor: Du hast einen Fehler in deiner News. Rheinfelden liegt in Baden Württemberg.

Wie kommst du denn auf rheinland-pfalz? In der Quelle steht nämlich auch nix davon.
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17.09.2012 18:10 Uhr von Allmightyrandom
 
+4 | -2
 
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Dann: soll er das Kind halt seiner Ex geben und sich dem Verfahren stellen...

Krankes Schwein!
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17.09.2012 18:16 Uhr von Raskolnikow
 
+3 | -1
 
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@mankind: Oh... Hm... du hast Recht...
werde eine Änderung veranlassen ;)

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