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Hillary Clinton: Al-Qaida ist Produkt der USA, um der Sowjetunion zu schaden

Ein Video beweist, dass US-Außenministerin Hillary Clinton schon vor drei Jahren zugab, dass die Terrororganisation Al-Qaida von den USA erschaffen und finanziert wurde. Als Grund gab sie an, dass man der Sowjetunion damit schaden wollte.

Clinton sagte wörtlich: "Ich möchte hier auch daran erinnern, dass wir die Gruppe, die wir bis heute bekämpfen, vor mehr als 20 Jahren gegründet haben. Wir taten dies um die Sowjetunion zu bekämpfen, die Afghanistan überfallen hatten". Die Idee dazu hatte die Regierung unter Ronald Reagan.

In einem späteren Fernsehinterview , bezeichnete Clinton die Schaffung von Al-Qaida als eine gute Idee, weil sie die Sowjetunion letztlich dazu zwang Afghanistan zu verlassen. Ob Al-Quaida immer noch durch die USA Geldmittel erhalten, ist elf Jahre nach 9/11 nicht ausreichend geklärt.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Produkt, Al-Qaida, Hillary Clinton, Sowjetunion
Quelle: die-evidenz.de

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17.09.2012 12:15 Uhr von cheetah181
 
+3 | -3
 
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gähn: News von vor 3 Jahren?

Und selbst vor 3 Jahren war das nichts zum "zugeben" oder "beweisen"? Das ist anerkannte geschichtliche Tatsache und keine News wert:
http://de.wikipedia.org/...

Edit: Ach so, Truther:
Quelle: "räumte Hilary Clinton bereits vor drei Jahren ein, dass die US-Regierung die Al-Qaida schuf"
Teffteff: "zugab, dass die Terrororganisation Al-Qaida von den USA erschaffen und finanziert wurde"
Hillary Clinton: "the people we are fighting today, we funded[...]we said[...]let´s go recruit these mujahideen"

People = Al-Qaida. Alles klar.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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17.09.2012 12:19 Uhr von usambara
 
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nix neues auch nicht, das nun die Amis gezwungen sind abzuziehen.
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17.09.2012 12:21 Uhr von Bildungsminister
 
+10 | -2
 
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Es ist kein Geheimnis, dass neben Osama Bin Laden auch Herrscher wie Saddam Hussein, oder der erst kürzlich gestürzte Gaddafi, lange Zeit auf den Gehaltslisten der USA, aber eben auch vieler anderer westlicher Länder standen. Man muss sich da nichts vor machen, dass das ein reines Problem der USA ist und war. Wir, Deutschland, hat sich auch nie für die Menschenrechte in Ländern wie Lybien interessieren, wenn dadurch die Stabilität in diesen Ländern und Regionen gesichert war. Das alles primär aus Wirtschaftlichen gründen. Sich daher nun hinzustellen, und zu behaupten man begrüße den arabischen Frühling ist an Hohn und Spott kaum zu überbieten.

Aktuellstes Beispiel ist Syrien. Assad war viele, viele Jahre lang enger Freund westlicher Staaten und galt stets als Garant für Stabilität. Wie es um die Menschen in den Ländern bestellt war, war immer schon egal. Das man ihn nun hat fallen lassen, liegt am Ende nur daran, dass die Geschichte in den Fokus des Interesses gerückt ist. Man glaube doch wohl nicht, dass es irgend wen interessieren würde was dort passiert, wenn der Konflikt nicht medial breit getreten würde.

Alles Heuchler und Lügner. Und mal ehrlich, wir, die normalen Bürger, sind doch auch nicht besser. Hat es uns je interessiert was dort unten passiert? Bestimmt nicht. Wir sind in eben diese Länder sogar noch gern in den Urlaub gefahren. Wir tun nun alle so angetan, weil wir es jeden Abend in den Nachrichten sehen. Sobald die Medien nicht mehr berichten vergessen wir es auch ganz schnell. Ist irgendwo auch in Ordnung, dann sollten wir aber nicht so heuchlerisch sein, und so tun, als fänden wir das alles so schlimm.

Diese Konflikte gibt es seit Jahren und es hat uns nie interessiert. Noch heute gibt es Länder auf dieser Welt, in denen tag täglich Unrecht geschieht, und es ist uns egal, so lange wir damit nicht belästigt werden. Hauptsache wir bekommen dorther billige Kleidung und Elektronik.

Das ist alles so verlogen und in 2 Monaten spricht niemand mehr drüber.
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17.09.2012 13:55 Uhr von architeutes
 
+3 | -3
 
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Zur News ,wer keine Ahnung hat sollte: keine News "bearbeiten"
Unterstützt wurden die Mudschaheddin (Afghanen) gegen die
damalige UDSSR .
Vor allen der "Löwe von Padjschir" Ahmad Schah Massoud,
der ein eher weltlicher Anführer war..
Und wäre er nicht einem Selbstmordattentat der Al-Oaida
zum Opfer gefallen (als belgische Journalisten getarnte
Attentäter) hätte die Geschichte Afghanistans auch anders
laufen können.
Massoud ist ein afghanischer Volksheld der am 09.09.2001
starb.
@Teffteff, gib dir mehr Mühe.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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17.09.2012 14:39 Uhr von Teffteff
 
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@architeutes: Och komm. Willst Du wieder absichtlich Fehlinformationen streuen oder weißt Du es nicht besser. Al Quaida sind ein loses Netzwerk hauptsächlich von sunitischen Gruppen in der auch die Mujahideen aufgehen.

Wikipedia (http://en.wikipedia.org/...):
"The early foundations of al-Qaida were allegedly built in part on relationships and weaponry that came from the billions of dollars in U.S. support for the Afghan mujahadin during the war to expel Soviet forces from that country."

Bundesamt für Verfassungsschutz (http://www.verfassungsschutz.de/...): "Die Mujahideen waren zum Teil eingebunden in Usama Bin Ladens „Al-Qaida"" (überhaupt interessanter Beitrag- sehr lesenswert)

Wall Street Journal (http://connection.ebscohost.com/...): "Taliban and al-Qaeda forces established strongholds in parts of Afghanistan and over the border in Pakistan. Taliban fighters have launched attacks on major urban areas in Pakistan, including the city of Lahore."
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17.09.2012 15:37 Uhr von architeutes
 
+4 | -2
 
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@Teffteff: Die Al-Qaida ist innerhalb der Mudschaheddin entstanden,
hauptsächlich aus Nicht-Afghanen (andere freiwillige Araber)
die eher einen religiösen Krieg führen wollten.
Die Afghanen (Mudschaheddin) führten einen Freiheitskampf.
Natürlich war der Feind damals der Gleiche ,die UDSSR.
Nach der Vertreibung ,ging es der Al-Quaida und den Taliban
darum einen neuen Feind zu bekämpfen die USA mit ihren
Verbündeten ,und ihre Heimatländer ,die in ihren Augen
vom rechten Pfad abgekommen sind.
Eben der Djhihad.
Was die USA wollten war die Vertreibung der Russen ,nicht
die Finanzierung des Terrors ,ein Irrtum ,ein Eigentor ,aber
keine Absicht.

edit.Ahmad Schah Massoud (Mudschaheddin)kämpfte
bis zu seinen Tode gegen die Al-Quaida und die Taliban,
das ist alles sehr kompliziert aber man kann nicht alles
in einen Topf werfen ,auch wenn das einfacher ist.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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17.09.2012 17:05 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -5
 
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Al-Kaida? Leute?

Al-Kaida bedeutet zunächstmal übersetzt "Die Datei" und beinhaltete damals ALLE Namen von Personen, die vom amerikanischen Geheimdienst im Nahen Osten als Kontaktperson fungierten.

Da könnt ihr noch so viel Wikipedia zitieren.

DAS ist er Status Quo, den jeder Nahostexperte durchsickern lässt. Als die Finanzierung eingestellt wurde, nachdem verschiedene Personen sogar auf dem Balkan gekämpft hatten, wendeten sie sich gegen ihre Herren.
Like a Bourne-Movie... fucking real.
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17.09.2012 17:34 Uhr von Teffteff
 
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Franka ähmm, vielleicht beziehst Du Dich auf einen alten "Guardian" -Artikel, der aber längst nicht mehr up-to-date ist. Soweit ich weiß, geben Al Kaida-Kämpfer ihren Namensursprung in der Übersetung als "Stützpunkt" an und sie meinten damit frühere afghanische Übungsstützpunkte gegen die sowjetischen Truppen.
Hast Du einen vertrauensvollen Link zu so einem "Nahostexperten"?
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17.09.2012 17:37 Uhr von cheetah181
 
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FrankaFra: "The name "al Qaeda" was established a long time ago by mere chance. The late Abu Ebeida El-Banashiri established the training camps for our mujahedeen against Russia´s terrorism. We used to call the training camp al Qaeda [meaning "the base" in English]. And the name stayed." - Osama Bin Laden
http://articles.cnn.com/...
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17.09.2012 17:39 Uhr von certicek
 
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@ architeutes: Gebildet und unterstützt wurden die Mudjaheddin von den USA (CIA) bevor die Russen ihre Truppen nach Afghanistan schickten. Unter anderem auch deswegen, damit sie es tun. Die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Angriffs wurde erhöht.
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17.09.2012 18:33 Uhr von architeutes
 
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@certicek: Da du dich an mich wendest ,und ich diese Version noch
nicht kenne ,würdest du mir bitte sagen wo ich das finde.?
Ich will dich nicht wiederlegen, möchte nur etwas lesen von
dem ich noch nichts gehört habe.
Das Thema ist so komplex, das so ziemlich alles möglich
ist.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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17.09.2012 18:43 Uhr von architeutes
 
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@certicek: Aber warum soll der CIA eine Wiederstandsgruppe ausrüsten,
wenn es keinen Anlass zum Wiederstand gibt ??
Und warum erhöt sich die Warscheinlichkeit für einen Angriff
der Russen auf Afghanistan ,wenn die besser bewaffnet
sind??
Oder war es am Ende reine Selbstverteidigung der Russen
um einen Angriff der Afghanen auf die UDSSR zu verhindern.
Ich verstehe das nicht.
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17.09.2012 18:48 Uhr von certicek
 
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@ architeutes: Du findest es ganz einfach, wenn Du Dich mit der CIA Operation "Cyclone" beschäftigst.

Oder in der Kurzform in diesem Interview mit Zbigniew Brzezinski: "How Jimmy Carter and I Started the Mujahideen"

http://www.counterpunch.org/...
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17.09.2012 20:20 Uhr von Teffteff
 
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Operation "Cyclone": Wow bei Wikipedia hat die Zensur aber ganz schön versagt:
http://de.wikipedia.org/...
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17.09.2012 20:50 Uhr von cheetah181
 
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Teffteff: "Wow bei Wikipedia hat die Zensur aber ganz schön versagt"

Welche Zensur denn? Wie gesagt, keine News wert, weil schon lange bekannt. Mit dem Unterschied, dass deine Quelle fälschlich behauptet Al Qaida wäre von den USA "erschaffen" worden.
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16.10.2012 21:54 Uhr von Trallala2
 
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@ Teffteff: "Al Quaida sind ein loses Netzwerk..."

So ganz richtig gibst du das auch nicht wieder her. Man darf das ganze nicht grundsätzlich auf die Religion brechen, auch wenn sie doch ein wichtiger Punkt ist. In erster Linie ist es ist das eine Art Nationalismus (wir Moslems hier, die da Westen). Osama und paar Kollegen gingen nach Afghanistan um den Freiheitskämpfern zu helfen. Nicht dass man sie drum gebeten hat ob sie mitkämpfen sollen, sie sind einfach da hin. Und weil immer mehr Araber & Co mitkämpfen wollten, wurde eine Organisation gegründet die sich um die Organisation der Freiwilligen gekümmert hat. Es war eine Art Anlaufstelle und nannte sich Al Quaida. Diese Büro kümmerte sich um die Neuen und schickte sie da wo sie gebraucht wurden. Irgendwann aber waren die Russen weg, die Leute gingen nach Hause, aber die Organisation war immer noch irgendwie da. Und Osama war der Geldgeber und einer der Chefs. Und wie so oft mit Freiheitskämpfern die aus dem Ausland kommen, so trugen sie die Ideen nach Haus. Sie waren ausgebildet im Kampf, die Organisation war da, sie wollten was Ändern, ein Feind war da, also fing man sich etwas zu überlegen.

Das das ein loses Netzwerk war/ist würde ich nicht sagen, auch wenn man durchaus sagen kann, dass das wie eine Art Franchise System funktioniert. Jeder der will kann sich zugehörig fühlen und etwas im Namen von Al Quaida machen. Trotzdem, auch hier gab es die oberste Instanz: Osama.

@architeutes

"Die Al-Qaida ist innerhalb der Mudschaheddin entstanden"

Ist nicht falsch, aber ich würde es nicht so formulieren. Sie sind nicht innerhalb, sondern eher daneben entstanden.
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16.10.2012 21:59 Uhr von Trallala2
 
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@certicek: "Gebildet und unterstützt wurden die Mudjaheddin von den USA (CIA) bevor die Russen ihre Truppen nach Afghanistan schickten. Unter anderem auch deswegen, damit sie es tun. Die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Angriffs wurde erhöht."

Das ist falsch. Die Mudschahedin wurden nicht von den USA gebildet, die gab es seit dem Einmarsch der Russen. Aber sie waren nicht sonderlich erfolgreich. Erst als die USA sich entschlossen einen Ersatzkrieg in Afghanistan zu führen, fingen sie an sie mit Waffen zu unterstützen.

Also nicht alles durcheinander bringen.

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