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(Klein)-Anleger stürzen sich auf Silber

Viele Anleger suchen derzeit nach einer relativ sicheren Möglichkeit das Ersparte anzulegen. Gold steht momentan auf einem Allzeithoch und ist offensichtlich für den kleinen Geldbeutel aktuell eher uninteressant.

Doch das "Gold des kleinen Mannes", nämlich Silber, ist bei den Kleinanlegern beliebt wie selten zuvor.

Der Silberpreis steigt momentan und wird es in Zukunft ebenfalls weiterhin tun, meint Edelmetallexperte Rogers. Deshalb sollten Anlegern sich beeilen, falls sie noch in das Silbergeschäft mit einsteigen wollen.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gold, Klein, Silber, Anleger
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2012 11:21 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+5 | -13
 
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*facepalm*
Wenn die Währungen inflationieren nützt einem auch das Silber nichts :D
Außer man findet einen Weg, es zu essen ^.^

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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17.09.2012 11:53 Uhr von sicness66
 
+2 | -1
 
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Aha: Ist schon interessant, wie einem Woche für Woche erklärt wird, dass Gold und Silber bald einbrechen werden und im selben Zeitraum knacken sie ein Allzeithoch nach dem anderen...
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17.09.2012 11:58 Uhr von aktiencrack2009
 
+10 | -4
 
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@ZiemlichBelanglos: Du bist ein Schwackopf, ich tausche mein silber gegen Lebensmittel,wärend du dann nur noch wertlose Eurolappen hast und verhungerst .
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17.09.2012 12:13 Uhr von Jason31
 
+5 | -0
 
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Man könnte auch gemein sein, und behaupten Herr Rogers macht nur Werbung um seine Anlage zu pushen. Machts wie ich: Investiert in Bauchspeck... hält sich Jahre und man hat sein Depot immer bei sich ;)
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17.09.2012 12:29 Uhr von Jason31
 
+5 | -3
 
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@aktiencrack2009: Amüsant. Die selbe Naivität die du da "ZiemlichBelanglos" unterstellst legst du ebenso an den Tag.
Das man nach einem Finanzzusammenbruch plötzlich Gold und Silber gegen Waren tauscht, ist ehr eine Utopie. Bei jeder Großinflation bisher, kam es zu Tausch von Gebrauchs und Verbrauchsgütern.
Edelmetalle, wie auch Edelsteine, haben einen idiellen Wert - wenn du dann vor dem Landwirt stehst und nach Gemüse fragst und der dir sagt: Was soll ich mit Gold, davon haben meine Kinder auch keine neuen Schuhe oder Kleidung, wird dir bewusst werden, dass du dein Gold nicht essen kannst.
Frag mal deine Urgroßeltern/Großeltern (wenn alt genug), die können dir ggf. noch davon Berichten, das Diamant-Ringe, die ein Vermögen wert waren, gegen ein Stück Wurst getauscht wurden... sei froh einer Generation anzugehören, die selber nie erfahren hat, was Hunger wirklich ist...
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17.09.2012 13:34 Uhr von Justus5
 
+2 | -0
 
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Ganz schwach geschriebene Shortnews.
Dachte schon, was schreibt denn Focus für einen Schrott. Gold auf Allzeithoch?
Gold aktuell 1770 USD, 52-wochen-Hoch 1920 USD. Da sind noch 150 USD Luft.....

Schreibt aber auch gottseidank nicht der Focus, steht bloss in der SN oben......
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17.09.2012 14:35 Uhr von lou-heiner
 
+6 | -1
 
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aktiencrack2009: "Du bist ein Schwackopf, ich tausche mein silber gegen Lebensmittel,wärend du dann nur noch wertlose Eurolappen hast und verhungerst . "

und du hammel denkst das ich meine äpfel gegen dein scheiss silber und gold tausche das ich net fressen oder damit im garten arbeiten oder im haus reparaturen durchführen oder meinen pferdewagen reparieren kann?

da stehen 2 leute vor meiner tür die bei mir 10 äpfel eintauschen wollen.
der idiot hat gold und silber und der schlaue hat hammer und nägel dabei.
jetzt rate mal wem ich meine äpfel gebe!
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17.09.2012 15:13 Uhr von eugler
 
+2 | -0
 
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@aktiencrack2009 @aberaber: Ich muss auch in die gleiche Kerbe reinhauen. 1. werden größere private Goldvorräte mit großer Wahrscheinlichkeit eingezogen (in einer solchen Krise) und 2. wenn du so einen Zusammenbruch kommen siehst, dann kauf doch gleich Nahrung dafür oder etwas was dann gebraucht wird. Gold ist es sicher nicht.

Sicher wird der Wert des Goldes (wenn du es nach der Krise noch hast) bestehen bleiben - der Blick auf vergangene Krisen zeigen jedoch, das es da Dinge gab, die viel besser durch das Tal gekommen sind - Aktien und Immobilien.

Also wenn man sich bis 5% seines Vermögens in Gold hinpacken möchte, mag das als Diversifikation oder Notfallreserve noch Sinn geben, aber alles was drüber ist, kannst du auch gleich bei Schwäbisch Hall parken ;o)
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17.09.2012 16:57 Uhr von aquilax
 
+2 | -2
 
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ihr redet so einen stuss ! ihr redet so einen stuss !

private goldvorräte sollen eingezogen werden (wie 1933)?
wieso hat ein staat interesse gold einzuziehen, wenn es anscheinend keinen wert hat?

dazu ein auszug (google mal: http://www.gold-super-markt.de/...)

Erlaubt blieben 5 Unzen Gold pro Kopf, Sammlermünzen und Goldschmuck. Der Rest wurde mit 20,67 US$ pro Unze abgefunden. Da der Dollar eine goldgedeckte Währung war, entstand zunächst kein finanzieller Verlust. Wenig später jedoch, als das Gold bereits eingezogen worden war, wurde der Goldpreis neu festgelegt und betrug dann 35 US$. Dies bedeutete eine schöne Aufwertung für den nun im Staatsbesitz befindlichen Goldschatz. Die Besonderheit an dem Verfahren war die Versiegelung aller Tresore und Geldfächer bei Banken, die anschließend nur unter Anwesenheit eines Regierungsvertreters geöffnet werden konnten. Befanden sich darin Barren oder Anlagemünzen wurden diese eingezogen.
Die 5 Unzen Gold, die man behalten durfte, entsprachen einem Wert von ca. 100 US$ - ein damaliger Monatslohn eines Arbeiters.

klar tauscht ihr äpfel gegen hammer und nägel.

aber was wollt ihr z.b. gegen 100 Rinder oder einen traktor oder 2000 liter öl tauschen ?

50 millionen nägel?

klar- für die kleinen leute unter euch sind 100 rinder viel.
aber auch nur weil sie gerade mal von hier über die strasse denken können.

gold, silber diamanten etc. werden übrigens nicht nur zur wertanlage oder zum tauschen, sondern in der modernen industrie als notwendiger rohstoff benötigt, meine nägel- und äpfeltauschende freunde !
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17.09.2012 17:34 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Jo aquilax, du hast schon recht damit, dass Gold/Silber in unsere technologisierten Welt als wichtiger Rohstoff angesehen werden kann.
@BWL-Heinis a la aktiencrack2009:

Dennoch haben beide Edelmetalle, wenn man es auf den Gebrauch bezieht, keinen intrinsischen Wert. Der Tauschwert ist sehr viel größer als der eigentliche Nutzwert.
Genauso wie bei "Geld" handelt es sich um einen festgelegten Wert, der dadurch zustande kommt, dass wir "Vertrauen" reinstecken.
Der Wert einer 1 Euro Münze ist vom Materialwert ja auch viel geringer. Allein die Tatsache, dass wir GLAUBEN die Münze sei 1 Euro wert, macht sie zu soviel wert.

WENN die Kacke am dampfen ist und eine Hyperinflation eintritt, kann man sich mit dem Silber nicht einmal den Hintern abwischen, da eben Zwischenprodukte, die für den Bau industrieller Anlagen, oder ihren Betrieb (Energie) nicht mehr durch Geld verfügbar sind.

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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17.09.2012 23:16 Uhr von aquilax
 
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nazis: wieso jagt man immer noch das gold der nazis und nicht deren nägel und äpfel?
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18.09.2012 07:40 Uhr von eugler
 
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@aquilax: Die Antwort ist doch klar, weil das Gold keiner essen oder benutzen konnte (deshalb haben es die Nazis verbuddelt) - die Äpfel haben genährt und die Nägel haben den Wiederaufbau unterstützt.

Mal die spaßige Argumentation beiseite - was willst du damit sagen? Es geht bei diesem Thema natürlich darum eine mögliche Krise physisch zu überstehen (haben die Nazis an sich nicht geschafft) und darüber hinaus das eigene Vermögen zu schützen. Da ist Gold sicher ein Mittel von vielen, aber eben nicht wirklich in der Top10. Zur Diversifizierung würde ich mir trotzdem ein bisschen hinlegen - natürlich im Bewusstsein dabei viel von seinem Wert einzubüßen.

>>private goldvorräte sollen eingezogen werden (wie 1933)?
wieso hat ein staat interesse gold einzuziehen, wenn es anscheinend keinen wert hat?

Die Wahrscheinlichkeit ist auf jeden Fall höher als bei einer Aktie. Denn Gold könnte eventuell noch als internationales Zahlungsmittel gebrauchbar sein.
Mal davon abgesehen bin ich kein Anhänger des Glaubens vom großen Crash - vielleicht bei der Goldblase.
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18.09.2012 17:01 Uhr von Jason31
 
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@aquilax: Ach ja, dafür das wir alle Stuss reden lass mich Dich einmal aufklären:

Der Nutzen von Gold, Silber und Diamanten ist in der Industrie ehr gering. Nicht zuletzt hat es deswegen keinen hohen materiellen Wert. Der Wert der Stoffe ist zum einen idiell zum anderen künstlich hoch gezogen. So könnte man z.B. Diamanten zum Spottpreis kaufen, denn die Minen in Südafrika z.B. fördern Unmengen davon zu Tage - es wird aber die Einströhmung in den Markt kontrolliert, so wie es z.B. die OPEC mit dem Öl tut. Ähnlich ist es bei Gold. Viele Staaten sehen das geförderte Gold als Sicherungsrücklage, es gelangt nie in den freien Markt. So ist das z.B. auch bei Bernstein in Russland.

Wenn es nun um Materialien geht die für unsere Industrie von Nöten sind, um hier nicht faktisch in die Bronzezeit zurück zu fallen, sind ehr Dinge von Bedeutung wie: Hafnium, Germanium, Tantal, Lanthan, Neodym, Ytterbium oder auch Europium. Alles Stoffe für moderne Schlüsseltechnologien wie Laser, LCDs, LEDs oder auch Microwellen-Technik.

Der Wert mancher genannter Elemente übersteigt den Wert von Gold um ein Vielfaches. Wobei sich hier die Geister scheiden: Während der Wert des Goldes sich eben nur nach gesellschaftlichen Maßstäben richtet, richtet sich der Wert der übrigen Elemente strikt nach dem Angebot/Nachfrage Prinzip. Gold und Silber haben wir derart viel auf der Erde und es wird in so geringen Mengen eingesetzt, dass z.B. eine vergoldete Leiterplatte gegenüber einer HAL Verzinnten Variante nur einige Cent mehr kostet - um hier mal einen Vergleichswert zu geben.

Gleichsam kann man fragen, warum ein bemaltes Stück Leinwand viele Millionen Euro an Wert haben soll? Dabei ist die Antwort doch recht einfach: So lange es jemanden - oder besser noch mehrere - gibt, die so viel bezahlen dafür, dann hat es diesen Wert. Wenn es niemanden gibt, oder man niemanden findet, der einem Geld für die bemalte Leinwand geben will, dann ist die selbe Leinwand überhaupt nichts mehr Wert.

Nun hat gerade Gold zugegeben einen schon über viele 1000 Jahre anhaltenden besonderen Bann für die Menschen. Das ist eine kulturelle Entwicklung die hauptsächlich darauf beruht, das es zum einen früher deutlich schwerer abzubauen war, zum andern schon früh von Anführern (Pharaonen, Kaiser, Könige) als besonderes "Glanz und Gloria" prächtig verziert zur Schau gestellt wurde... somit haben Gold und Edelsteine noch heute etwas von "ein Stück weit Königlich sein", für den der es besitzt. Und das macht den Wert aus, nicht mehr. Technisch betrachtet sind doch z.B. Rubine und Saphiere wertlos, man kann sie künstlich für nen Appel und nen Ei herstellen - Es wurde dann schlicht verboten das zu tun, um den Wert (den sie eigl. nicht haben) zu erhalten.

Dem Gold und seinem Wert zu vertrauen, heißt im Umkehrschluss also darauf zu vertrauen das bzgl. dessen Ansehen kein Sinneswandel entsteht. Wenn auch Verhalten, so kann man aber ein Fragezeichten dahinter stellen. Hingegen essenzielle Dinge, wie Land, Haus, Realwert-Güter, können ganz schnell mehr Wert werden, als aller Prunk und Pomp... stell dir nur einmal vor, du wärst der letzte Mensch auf der Welt mit einem funktionierenden Taschenrechner für 9,95... gesetzt dem Fall man könnte keinen neuen bauen, dann würden dich Leute dafür ermorden... (nur mal Fiktiv)

[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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22.09.2012 01:26 Uhr von sparfuxx75
 
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An alle hier zum Verständis! Wann man den Satz "Gold kann man nicht essen" im engsten Sinne ganz wörtlich nimmt, dann trifft das ja natürlich auch auf Silber zu. Aber die eigentlich Bedeutung ist doch die, dass sich der Wert des Goldes zum Hauptteil aus seiner Tauschfunktion ergibt, während der Anwendungsnutzen eher gering ist. Genau das ist allerdings der Unterschied zu Silber: denn Silber wird immer gebraucht, weil es ein unverzichtbarer Rohstoff ist, z. B. für die gesamte High-Tech-Branche, die Automobilindustrie, Photographie, Medizin, und und und ...

Kurzum: Silber hat nicht nur einen hohen Tauschwert sondern auch einen hohen Nutzwert.

Berücksichtigt man nun die Tatsache, dass im Laufe der Zeit das Angebot durch Verbrauch ständig sinkt, während die Nachfrage durch technischen Fortschritt ständig steigt, kann es doch eigentlich nur immer wertvoller werden.

Wer das einmal verstanden hat, kann eigentlich nur einen richtigen Schluss daraus ziehen und (am besten sofort) anfangen, Silbermünzen zu sparen (solange es noch so billig wir derzeit zu kriegen ist):

http://www.Silber-Sparplan.eu/...

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