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Preise schwanken um 300 Prozent: Kartellamt nimmt sich Wasserwerke vor

6.000 verschiedene Versorger gibt es in Deutschland, die frisches Leitungswasser zur Verfügung stellen. Dass dies für den Verbraucher nicht unbedingt von Vorteil ist, zeigt ein erster Blick des Kartellamts: Regional sind Preisunterschiede um bis zu 300 Prozent zu beobachten.

Auf Druck des Kartellamts konnten bereits die Stadtwerke Berlin und Mainz zu Preissenkungen von 18, beziehungsweise 15 Prozent bewegt werden. Die regionalen Quasi-Monopole scheinen wohl doch dazu zu führen, dass man sich fleißig die Taschen vollstopft.

Im Vergleich zu den Niederlanden zahle man aufgrund der momentanen Preise bundesweit bis zu eine Milliarde Euro zu viel für Wasser. Das Kartellamt will überhöhten Wasserpreisen nun nachgehen.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kartell, Preise, Kartellamt, Wasserwerk
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2012 21:19 Uhr von Sonny61
 
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Und was soll sich dann für "Otto-Normalverbraucher" ändern?
Da wird nicht´s passieren die halten doch alle die Hände auf!
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20.02.2013 19:10 Uhr von fromdusktilldawn
 
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der deutsche Michel, abgezockt und über den tisch gezogen von allen seiten, und lässt sich alles gefallen

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