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Intimchirurgie: "Designer-Vaginas" liegen im Trend

Während die Schönheitschirurgie in ihren Kinderschuhen zunächst größtenteils Begradigungen, Vergrößerungen und Auffrischungen vornahm, liegen nun intimchirurgische Wünsche der Patienten im Trend. Damit sollen zum Beispiel die Klitoris neu positioniert oder die Schamlippen verkleinert werden.

Der so genannte "Picasso der Vagina", der US-Amerikaner David Matlock hat auf diesem Gebiet vermutlich mehr geleistet als alle anderen Ärzte und damit Millionen Dollar verdient. Vulva und Vagina sollen durch die chirurgischen Eingriffe wieder dem ästhetischen Ideal näher gebracht werden.

Diese "Designer-Vaginas" sind unter anderem auch durch Pornos inspiriert, wo manche Bilder am Computer nach bearbeitet werden. Es ist keine Seltenheit, dass Frauen sich nach der Operation verstümmelt fühlen, enttäuscht sind und sich abermals unters Messer legen.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Trend, Designer, Vagina, Schönheitschirurgie, Vulva
Quelle: derstandard.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2012 15:35 Uhr von MeisterH
 
+15 | -7
 
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Genau. Und in 10 Jahren sieht die Dose aus wie der EC-Kartenschlitz an der Kasse, und du darfst ihn nur noch einmal im Jahr reinstecken, weil "war ja so teuer".

So ists richtig, liebe Weiber.
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15.09.2012 16:41 Uhr von farm666
 
+7 | -9
 
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Kranke: Gesellschaft!
Da wird sich der Chirurg aber bestimmt abgesichert haben gegen die Klagen der "enttäuschten" drecks-weiber
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15.09.2012 18:21 Uhr von Sonny61