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Japan nach Atomausstiegsplänen im Umbruch - Energiewende wird diskutiert

Nachdem Japan nach der Atom-Katastrophe von Fukushima seinen Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2040 verkündet hat (ShortNews berichtete) wird davon ausgegangen, dass dieser Schritt eine Signalwirkung über das Land hinaus haben wird.

Japan hat in seiner Geschichte wie nahezu kein anderes Land auf Atomenergie gesetzt. Das Land ist mit China und den USA zusammen der größte Stromverbraucher der Welt. Aufgrund mangelnder fossiler Energielieferanten hat man deswegen auf Atomstrom gesetzt.

Nun wird auch in Japan über eine Energiewende debattiert. Man plant Offshore-Windfarmen und Solarkraftwerke. Auch Wellenenergie oder Erdwärme fließen in die japanischen Überlegungen nach Energie-Alternative ein.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Strom, Fukushima, Atomenergie
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2012 13:16 Uhr von Borgir
 
+1 | -3
 
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Das wird eine interessante Sache. Japan wird uns innerhalb von kürzester Zeit in Sachen Energiewende überholen und deutlich abhängen. Und wir werden uns wundern warum es dort funktioniert.
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15.09.2012 17:26 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+2 | -0
 
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Die Sache: ist ja das es Funkioniert.
Nur hat die Atomlobby in diesem Land enormen einfluss und macht es so alle anderen Energie extrem schlecht.

Er vor ein paar Wochen war wieder eine Bericht auf Pro7, das Atomstrom mit den Staatlichen subventionen 5 cent teurer ist als regenerative Energie und Kohle Strom.

Ich weiß echt nicht wieso sich alle beschweren. Nur weil sie die Bildung aus der Bild haben und das glauben was die Atomlobby verbreitet anstatt die fakten zu überprüfen.

Kosten für Netzausbau? Wenn man Solar auf dem Dach hat und den Strom selber verbraucht habe ich 10m Leitungswege.

Ansonsten Solar im Süden von Deutschland. Wind im Norden.

Und es gibt Grundsätzlich keine Argumente die FÜR Atomstrom sprechen. Es ist und bleibt eine tötliche Gefahr und ist damit untragbar.

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