14.09.12 21:28 Uhr
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Aktuelle Ausgabe des Musikmagazins "Spex" für die Schweiz zu pornografisch

Die aktuelle Ausgabe des Musikmagazins "Spex" wurde wegen jugendschutzrechtlicher Bedenken in der Schweiz und in Luxemburg aus den Kiosk-Regalen genommen.

In dem Heft wurden zwei Bilder, die aus dem Aufklärungsbuch "Make Love" stammen, als pornografisch eingestuft. In Deutschland ist dieses Buch bereits vom Verlag ab 14 Jahren empfohlen. Die "Spex"-Redaktion zeigte sich über diese Entscheidung befremdet und empfiehlt nun eine Online-Bestellung.

Für Aufregung sorgte das Buch "Make Love" schon zuvor. Der Weltbild-Verlag nahm das Buch nicht in ihr Programm. Allerdings nicht wegen der Bilder, sondern wegen verharmlosendem Umgang mit dem Thema Abtreibung.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schweiz, Ausgabe, Zeitschrift, Pornografie
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2012 21:44 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -0
 
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Meine Güte !!!!! Probleme kann man haben...und immer dort wo es gar keine gibt..!!
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15.09.2012 08:36 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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Taliban läßt grüssen: "Der Weltbild-Verlag nahm das Buch nicht in ihr Programm. Allerdings nicht wegen der Bilder, sondern wegen verharmlosendem Umgang mit dem Thema Abtreibung."

Macht der Weltbild-Verlag jetzt auf Taliban? Selbsternannte Tuagendwächter braucht auch bei uns kein Mensch.

P.S.:

Hab grad nochmal nachgeschaut:

http://de.wikipedia.org/...

Weltbild gehört zu 100% der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Da war mein Instinkt gar nicht so falsch. Nochmals: Taliban braucht auch bei uns kein Mensch die uns vorschreiben will, was wir zu denken haben.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]

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