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Katholiken und Buddhisten verantwortlich für "blutiges Elfenbein"

Das weltweite Abschlachten von Elefanten sei vor allem Schuld der Katholiken und Buddhisten. Dies schreibt der Journalist Bryan Christy in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "National Geographic".

Bislang ging man davon aus, dass die Tiere hauptsächlich für den chinesischen Elfenbeinmarkt getötet wurden. Bryan Christy hat dies untersucht und kommt zum Entschluss, dass dies gar nicht der Fall sei.

Es gebe nämlich eine sehr hohe Nachfrage nach Elfenbein von buddhistischen Tempeln und katholischen Kirchen, vor allem auf den Philippinen. Elfenbein wird von beiden Religionen als das Material angesehen, welches am besten Reinheit und Hingabe repräsentiert.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kirche, Katholische Kirche, Elfenbein, Buddhismus
Quelle: ngm.nationalgeographic.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2012 19:54 Uhr von gmaster
 
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Oh, mal was reales hier. Sehr gut.
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28.09.2012 19:49 Uhr von Randall_Flagg
 
+1 | -0
 
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Wenn das wirklich Buddhisten waren, dann haben sie gegen ihre eigenen Gesetze verstoßen. Das Töten von Lebewesen wurde von Buddha als schändlich bezeichnet. Deswegen ist - laut seiner Aussage - der Beruf des Soldaten und des Metzgers verachtenswert.
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10.11.2012 17:57 Uhr von DerMuenchner
 
+1 | -0
 
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Habt ihr nicht noch ein paar Gruppen vergessen: die Islamisten, die Schwulen, die Lesben, die Juden, die Männer, die Frauen, die Kinder, die Omas, die Opas, die Ärzte, die Krankenpfleger, die Chirurgen, die Taxifahrer, die Busfahrer, die LKW-Fahrer, die PKW-Fahrer, die Zugschaffner, die Lokführer, die Trambahnfahrer, die Radfahrer, die Autofahrer.
Die Amerikaner, die Deutschen, die Polen, die Tschechen, die Australier, die Kanadier, usw.

So ein Schwachsinn, wir sind alle dafür verantworlich, wenn keine Nachfrage bestehen würde, müßte man die Tiere nicht abschlachten.

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