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Islamfeindliches Video schlägt weiter Wellen - Demonstrationen nach Freitagsgebet erwartet

Die westlichen Botschaften haben die Sicherheitsmaßnahmen ihrer Vertretungen in islamischen Ländern erhöht. Es wird erwartet, dass es nach den Freitagsgebeten zu größeren Ausschreitungen wegen des islamfeindlichen Videos, das Mohammed verunglimpft, kommen wird.

In der ägyptischen Stadt Kairo ist es schon am heutigen Morgen zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. In Sanaa, der Hauptstadt des Jemen, protestierten am Morgen auch Menschen gegen das islamfeindliche Video.

In verschiedenen arabischen Ländern, darunter Ägypten, Tunesien und Marokko, wurde zu Demonstration nach den Freitagsgebeten aufgerufen. Trotzdem das der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zur Ruhe aufgefordert hat, könnte der heutige Tag einen blutigen Verlauf nehmen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Sicherheit, Islam, Mohammed
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2012 14:14 Uhr von PrinzvonAnhalt
 
+15 | -2
 
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Müssen diese Leute eigentlich mal arbeiten?
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14.09.2012 16:37 Uhr von cooljo
 
+7 | -2
 
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Evolutionsstufe: Habe nur ich den Eindruck, daß diese Krawalisten die letzten zwei bis sieben Entwicklungsstufen der menschlichen Evolution nicht mit gegangen sind?
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15.09.2012 13:02 Uhr von CroNeo
 
+1 | -0
 
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Hat sich mal jemand das Video angesehen? Das ist nichts weiter als eine (äußerst schlechte) Kopie von "Das Leben des Brian".

Auch bei dem Film gab es damals viele Proteste, aber wenigstens kamen dabei damals keine Leute ums Leben!

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