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Guatemala: Vermeintlicher Kindermörder ist von wütender Menschenmenge bei lebendigem Leib verbrannt worden

In Guatemala hat sich jetzt ein besonders drastischer Fall von Lynchjustiz zugetragen. Dort wurde ein 35 Jahre alter Mann verdächtigt, zwei Schulkinder ermordet zu haben.

Der Mann soll, in betrunkenem Zustand, mit einer Machete in eine Schule gegangen sein und dort einem 13 Jahre alten Jungen und einem acht Jahre altem Mädchen die Kehlen durchgeschnitten haben.

Aufgebrachte Bürger schnappten sich daraufhin den Mann, übergossen ihn mit Benzin und zündeten ihn an.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Menschenmenge, Guatemala, Kindermörder
Quelle: german.ruvr.ru

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2012 14:10 Uhr von Reape®
 
+1 | -12
 
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14.09.2012 14:18 Uhr von Raptor667
 
+11 | -0
 
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Zitat Wiki Guatemala (offiziell Republik Guatemala, spanisch República de Guatemala) ist ein Staat in Zentralamerika, im Süden der Halbinsel Yucatán. Guatemala grenzt im Südosten an Honduras, im Süden an El Salvador, im Norden an Mexiko und im Osten an Belize. Guatemala hat zwei Küsten, im Osten einen schmalen Zugang zum Golf von Honduras, einem Teil des Karibischen Meers, und im Südwesten die Pazifikküste.

setzen 6 ^^
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14.09.2012 15:22 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -2
 
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@dungalop: >WENN er es denn war: Richtig so.
ABER!!!! Wenn nicht, sind die an der Tat Beteiligten selbst Mörder und der wahre Kindermörder läuft immer noch frei herum.<

Die Beteiligten sind IN JEDEM FALL Mörder, denn Selbstjustiz ist auch in Guatemala verboten.

Und mit Deinem "richtig so" unterwanderst Du das Rechtssystem. Ich frage mich, warum so viele hier überhaupt fordern, dass ein Staat (egal, ob Guatemala oder die Bundesrepublik Deutschland) ein Rechtssystem hat, wenn es dann im Falle des Falles umgangen werden soll?


@Der Belgarath:
Gemäß Quelle solle es Augenzeugen gegeben haben, aber beweisen wurde gar nichts. Und ein Gerichtsverfahren mit Verurteilung gab es auch nicht. Also ist seine Schuld nicht zweifelsfrei bewiesen bzw. nicht mal amtlich festgestellt.
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14.09.2012 19:34 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@DerBelgarath: >"Vermeintlich" bedeutet aber nichts anderes, als daß man den Mann nur fälschlich für den Mörder gehalten hat, seine Unschuld nunmehr aber BEWIESEN sei!<

Nicht zwingend. "Vermeintlich" sagt nur, dass der Mann zum Zeitpunkt des Gelynchtwerdens nicht sicher der Mörder war und somit zu genau diesem Zeitpunkt noch als lediglich Verdächtiger und ansonsten Unschuldiger zu gelten hatte, bis eine Verurteilung erfolgt.

Wo warst Du auf den Passus mit der bewiesenen Unschuld gestossen?
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14.09.2012 20:40 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@dungalop: Und wie sähe es Deiner Meinung nach aus, wenn wir kein Rechtssystem hätten? Müsste dann das Opfer aus Deiner News Bekannte und Freunde zusammentrommeln, um Blutrache zu nehmen?

Bevor Du so aus voller Kehle lachst, solltest Du überlegen, wie die Alternative aussieht. Ein Rechtssystem mit Lücken und eventuell falscher Gewichtung ist immer noch ein Rechtssystem.
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14.09.2012 21:18 Uhr von Schwertträger
 
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Ah, Danke für den Link: Jetzt weiss ich erst, worauf Du hinaus wolltest: Auf das "vermeintlich" in der Überschrift. Das ist dort falsch, ja.

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