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Recklinghausen: Piloten werden in 2.500 Metern Höhe von Laserstrahl geblendet

Nach Angaben der Recklinghausener Polizei haben bislang unbekannte Täter in der Nacht zwei Piloten eines Flugzeugs, welches auf dem Weg von Göteborg nach Düsseldorf war, mit einem Laserpointer attackiert.

Die Maschine befand sich zur Zeit der Attacke in 2.500 Metern Höhe. Deshalb ist die Polizei davon überzeugt, dass ein besonders leistungsstarker Laserpointer zum Einsatz kam.

Nachforschungen hatten ergeben, das die Täter auf einer Wiese in Recklinghausen gestanden hatten. Ein Polizeihubschrauber suchte die Gegend sofort ab. Er blieb aber erfolglos.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Meter, Attacke, Pilot, Höhe, Recklinghausen, Laserstrahl
Quelle: www.westline.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2012 12:53 Uhr von TomHao
 
+15 | -14
 
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Wie soll das funktionieren? Die treffen höchstens die Amaturen, doch wohl kaum den Piloten, dafür ist der Winkel viel zu steil...
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14.09.2012 13:24 Uhr von Hirnfurz
 
+22 | -1
 
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Das krasse ist: mir ist sowas vor kurzem auch passiert - aber auf der Autobahn!

Irgendso ein kranker Vollidiot hat nicht nur mich mit dem Laser durch den Rückspiegel blenden wollen, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Zum Glück stand die Polizei recht schnell da. Da der andre aber mit 200 km/h fuhr (120 waren erlaubt) musste ihm die Polizei recht nachjagen.

Was im Flugverkehr hart bestraft gehört, sollte im Strassenverkehr genauso gehandhabt werden!
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14.09.2012 13:27 Uhr von kingoftf
 
+19 | -10
 
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wow: 2500m, da sieht ein Flugzeug ja aus wie ein Fliegenschiss
Und das dann auch noch mit dem Laser treffen, Respekt.
Die sollten sich mal als Sniper bei der Armee bewerben......
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14.09.2012 13:53 Uhr von ratzfatz78
 
+13 | -5
 
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es ist aus meiner sicht nicht möglich: die frage ist wie hat das derjenige hinbekommen???
Zum einen fliegt das flugzeugt 2,5 km hoch zum anderen ist das Ziel ( Fensterscheibe) zum Flugzeug sehr klein
schon alleine wenn man den Laser um nur 1 Grad verzieht macht das oben mehrere meter ( im 2 stelligen bereich ) aus zum anderen fliegt das flugzeug ja auch pie mal daumen zwischen 500 und 850 Km/h was die sache nicht leichter macht
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14.09.2012 14:15 Uhr von Blubbermax
 
+11 | -1
 
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nicht möglich? Die Deutsche Flugsicherung hat für das Jahr 2011 bundesweit 636 Laser-Attacken registriert. In der Regel Kommen dabei keine Handelsüblichen Laserpointer zum Einsatz, sonder die Mittlerweile verbotenen Hochleistungslaser. Diese sind relativ "Breit" in der Streuung. Trifft nun dieser Strahl auf die Cockpitscheibe gibt es nochmals eine "nette" Streuung. Vom Ergebnis her ist es als würde man direkt in einen Fotoblitz schauen. Kann man ja mal ausprobieren, einfach den Fotoapparat mal vor das Gesicht halten und abdrücken. Nachts, wo die AUgen an die Dunkelheit gewöhnt ist wirkt sich sowas noch schlimmer aus und da reicht es wenn die Cockpitscheibe nur für den Bruchteil einer Sekunde getroffen wird.
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14.09.2012 15:04 Uhr von ratzfatz78
 
+8 | -2
 
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@Blubbermax: naja hochleistungslaser haben keine streuung sondern die lichtstärke ist scheiß hoch ( ein freund hatte mal so ein teil bestellt aus soeinem chinesischen Store ) . Ne streuung an der scheibe kann ich jetzt nicht ausschließen aber auch nicht bestätigen.

Du hast aber schon genau das gesagt auf das ich rauswollte wenn man den Artikel ließt geht man davon aus das da einer die ganze Zeit einer einen Laserstrahl ins Cockpit längt.
Aber das ist nunmal UNMÖGLICH unter den umständen.
Vielmehr ist das ein großer zufall das man ein laserstrahl für ein bruchteil einer sekunde ins Cockpit längt. Ich frage mich nur was soein Mensch dazu bringt in ein Feld zu gehen und die Ganze Zeit versucht mit seinem Laserpointer einen Piloten zu blenden haben die nix besseres zu tun.

[ nachträglich editiert von ratzfatz78 ]
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14.09.2012 20:02 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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Das Fenster treffen stellt euch mal so ein Flugzeug bei der Landung vor, die Nase leicht angehoben. Und jetzt sagt mir, dass die landen, ohne die Landebahn zu sehen.

Wenn die bei der Landung die Landebahn sehen, dann können die auch während dem Flug nach unten gucken. Es ist ja nicht gesagt, dass die mit dem Laser genau unter dem Flugzeug waren. Außerdem hat das Cockpit auch an den Seiten Fenster.

Und das Zielen geht auch leichter als man denkt, denn wie schon erwähnt wurde, leuchtet der Laser nicht mehrere Sekunden lang auf die Scheibe, sondern immer nur ganz kurz. Das kann man machen, indem man den Laser schnell bewegt und somit eine größere Fläche abdeckt, wodurch die Trefferchance steigt. Wenn jetzt noch ein paar Wolken am Himmel sind und man so einigermaßen abschätzen kann, wo der Laser gerade hin strahlt, trifft man das Flugzeug sicherlich.
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14.09.2012 22:19 Uhr von DTrox
 
+3 | -0
 
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2,5 km: Also wer meint, dass ein Flugzeug in 2,5 Kilometer Höhe nicht mehr zu sehen sei, der sollte man schnellstens zum Augenarzt. Normale Maschinen, die man ja ebenso noch sehen kann, fliegen auf einer Höhe von guten 10 Kilometer.

Somit muss ich alle Experten hier weiterhin darauf hinweisen, dass sich eine Maschine, die in 2,5 Kilometer Höhe fliegt, schon eine ganze Zeit im Landeanflug befindet und die Nase des Flugzeugs somit nach unten zeigt. Den Rest muss ich sicherlich nicht erklären.

[ nachträglich editiert von DTrox ]
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14.09.2012 23:06 Uhr von DTrox
 
+2 | -0
 
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@The_Insaint: Landeanflug != Landung. Aber das sagtest du ja eben fast schon selbst. Landeanflug beginnt beim Verlassen der Reiseflughöhe und endet dann mit der eigentlichen Landung, in der die Nase des Flugzeugs, wie du richtig sagtest, nach oben zeigt. Jedoch nicht im Landeanflug, da zeigt diese nun mal nach unten.

[ nachträglich editiert von DTrox ]

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