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Hamburg: Porsche überfährt Rollstuhl-Fahrerin auf einem Zebrastreifen

Zu einem folgenschweren Unfall kam es gestern gegen 15:26 Uhr in Hamburg. Eine Rollstuhl-Fahrerin und ihre Betreuerin wurden auf einem Zebrastreifen von einem Porsche gerammt.

Beide Frauen wurden bei diesem Unfall lebensgefährlich verletzt und mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Warum es zu diesem tragischen Unfall kam, muss noch genau geklärt werden.

Laut Zeugenaussagen war der Porsche nicht schneller als mit 30 Km/h unterwegs. Nach Angaben des 61-jährigen Fahrers sei er vom Bremspedal abgerutscht. Getrunken hatte der Fahrer laut Polizei nicht. Der Porsche wird nun auf einen eventuellen technischen Defekt untersucht.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Porsche, Rollstuhl, Zebrastreifen
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2012 09:36 Uhr von Wompatz
 
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Kann durchaus passieren mit dem abrutschen vom Bremspedal...vor Schreck z.B., weil man grad in Gedanken wo anders war...man sollte sich zwar nicht ablenken lassen beim Autofahren, aber jeder hatte bestimmt schon mal so einen Moment, wo eben noch mal alles gut gegangen ist, hier eben nich.

Ist dann halt leider menschliches Versagen und nicht als verlässig zu betrachten.

[ nachträglich editiert von Wompatz ]
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14.09.2012 09:42 Uhr von leerpe
 
+4 | -0
 
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@trara123456789: Nichts. Aber es war nun mal kein Käfer ;-)

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