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Schwere Turbulenzen bei Ryan Air: Flugzeug muss wegen Verletzten notlanden

Bei einer Maschine von Ryan Air kam es während eines Fluges zu heftigen Turbulenzen, bei denen zwei Mitglieder des Personals sowie ein Fluggast verletzt wurden.

Um die Verletzten schnellstmöglich behandeln zu lassen, entschied man sich für eine Notlandung in Palma de Mallorca.

Erst im Juli kam es zu schwerer Kritik an Ryan Air, als drei ihrer Maschinen den Notruf wegen mangelnder Kerosinmengen riefen (ShortNews berichtete).


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, Air, Ryan Air
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2012 09:09 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -0
 
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Naja: den Treibstoff Murks hat Ryan Air selber verursacht... für Turbulenzen kann der Pilot IMHO nicht viel....
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14.09.2012 10:31 Uhr von Major_Sepp
 
+1 | -2
 
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Noch: ein paar Vorfälle mehr und dieser unerträgliche O´Leary bekommt vielleicht endlich einen überfälligen Dämpfer für sein Ego!
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14.09.2012 10:45 Uhr von Atarix777
 
+2 | -0
 
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Die Notrufe kamen nach etwa einer Stunde in der Warteschleife über dem Flughafen wenn ich mich richtig Erinnere, da kann man kaum von zu wenig Kerosin sprechen...

Und was den Unfall angeht - es war eben ein Unfall, der auch der Lufthansa hätte passieren können.
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14.09.2012 11:17 Uhr von Major_Sepp
 
+1 | -2
 
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Atarix777: Ob nun Ryanair in diesem konkreten Fall was dafür kann oder nicht ist unerheblich.

Fakt ist, dass sie für die Vorfälle im Juli die volle Verantwortung tragen, genauso wie für immer neue abstruse Vorschläge des Firmenchefs die die Flugsicherheit von Passagieren gefährden.

Über die von BlackSheepkills angesprochene versteckte Abzocke will ich gar nicht erst reden.

Die Firmenpolitik von Ryanair bewegt sich schon längst am Rande jeglicher Legalität und die Pläne sind teilweise verantwortungslos. Der Passagier ist immernoch zahlender Kunde und kein Stück Vieh.

Deshalb kommt jede Negativschlagzeile gerade recht...
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14.09.2012 12:09 Uhr von guitar.gangster
 
+1 | -0
 
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Naja, also was die Vorschläge von O´Leary angeht, so weiß er selbst dass er damit nicht durchkommt. Die Dinger sind auch keinesfalls ernst zu nehmen, aber es gibt ja bekanntlich keine schlechte Werbung, und wenn er es mit seiner Fluglinie auf diese einfache Weise schafft (kostenlose) Presse zu bekommen, bitte sehr. Solange sich die Flugzeiten unter 2 Stunden drehen und ich nur mit Handgepäck unterwegs bin, bin ich tatsächlich Freund von RyanAir.. Kann man machen. Zur News: Wie schon oben erwähnt, Turbulenzen können jeden treffen, da die schuld jetzt bei der Airline zu suchen ist affig.

[ nachträglich editiert von guitar.gangster ]
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14.09.2012 19:07 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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Luftturbulenzen neigen dazu bevorzugt bei Billigfliegern zuzuschlagen.

Das kann man sich so vorstellten:

Luftturbulenz 1: "Du, lass uns mal wieder so richtig zuschlagen, da vorne kommt ein Flugzeug!"

Luftturbulenz 2: "Au prima! Aber warte mal: Das Flugzeug ist von Swiss Air!"

Luftturbulenz 1: "Oh ja, Mist! Aber das dahinter ist von Ryanair! Das schnappen wir uns!"

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