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HP entlässt 450 Mitarbeiter in Deutschland - es folgen weitere

HP, bekannt bei Privatkunden durch seine PC- und Laptopprodukte beschäftigt in Deutschland zurzeit 10.300 Mitarbeiter - 4.000 davon in Böblingen bei Stuttgart. Durch die Flaute im PC-Markt hat der Konzern beschlossen, Personal abzubauen.

Im ersten Schritt sollen 450 Mitarbeiter sozialverträglich abgebaut werden. Hierzu wurden Programme für ein freiwilliges Ausscheiden aus dem Unternehmen erarbeitet sowie Ausbildungsmaßnahmen geschaffen, um Mitarbeiter für andere Positionen zu schulen.

In einem zweiten Schritt werden weitere Mitarbeiter gehen müssen. Bis 2014 sollen so weltweit insgesamt 29.000 Mitarbeitern abgebaut werden. HP versucht den im vergangenen Geschäftsquartal angefallenen Rekordverlust von 8,9 Milliarden Dollar zu kompensieren.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Mitarbeiter, HP
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 22:49 Uhr von TeleMaster
 
+3 | -2
 
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...hm darunter waren bestimmt einige dabei, die hier bei SN oder anderswo noch über Arbeitslose lästerten. Nicht alle, aber einige wenige bestimmt. So schnell geht das. Die finden bestimmt binnen wenigen Tagen einen neuen, gleichbezahlten Job; wenn nicht, tja, dann gibt es eben Lebensmittelgutscheine. Die Nachbarn werden noch viel zum Tratschen bekommen ;)

Dumdidum ^^
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13.09.2012 23:10 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ TeleMaster: Die Probleme bei HP sind seit 3-4 Jahren bekannt, wer als Mitarbeiter davon überrascht wurde, wird sich nicht wundern müssen, wenn er ganz oben auf der Abschussliste sitzt.


Sich darüber zu freuen, dass andere ihren Arbeitsplatz verlieren, kann ich mir persönlich nur mit Dummheit erklären.

Aber wem es schon an einem Arbeitsplatz mangelt, der kann sich wohl auch bei soetwas überlegen fühlen.
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13.09.2012 23:12 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ magnat66: Die Prognose der Bundesregierung bezog sich also (ausschließlich) auf HP?

Das ist ja interessant. Quelle?
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14.09.2012 04:24 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ magnat66: Ah, du meintest also die Wirtschaft der gesamten Bundesrepublik.


Warum machst du diese an einem einzigen Konzern fest?

Warum nimmst du nicht einen weiteren Konzern dazu, z.B. Amazon, welche alleine dieses Jahr über 3000 neue Arbeitsplätze schaffen?


Deiner kruden Argumentation zufolge hätten wir dann schon ein Arbeitsplatz-Plus von 2550.

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