13.09.12 21:07 Uhr
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Rechtspopulisten wollen Schmäh-Film über Mohammed in Bundeshauptstadt aufführen

Die Rechtspopulisten von "Pro Deutschland" haben auf ihrer Webseite angekündigt, dass man den islamfeindlichen Mohammed-Film in der Bundeshauptstadt aufführen will.

Allerdings gab es auf der Internetseite keine Angaben zum Zeitpunkt und zum Ort der Aufführung.

"Das Vorhaben von ´Pro Deutschland´ ist uns bekannt", sagte ein Sprecher der Berliner Polizei am Donnerstag. Man prüfe die Bedeutung und entscheide dann über weitere Schritte.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Film, Mohammed, Rechtspopulismus
Quelle: www.rbb-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 21:33 Uhr von Jolly.Roger
 
+26 | -8
 
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Ich halte nicht viel von solchen dümmlichen Provokationen.

Sie bringen keinen wirklich weiter und sorgen nur für Unruhe und Streit.

Die "Veranstalter" rechnen natürlich mit der entsprechenden Reaktion der Muslime, die in der Hinsicht wenig "Spaß" verstehen und dann "wie gewünscht" wahrscheinlich mit Gewalt reagieren. Und damit wieder Wasser für die Mühlen der ...ProDeutschen... liefern.

Albern...
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13.09.2012 21:46 Uhr von Katzee
 
+9 | -10
 
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Auch wenn ich: die Menschen, die in Afrika ausrasten und mit Gewalt auf diesen Film reagieren für hinterwäldlerische Religioten halte, setzte ich sie nicht mit allen Moslems gleich. Jetzt dürft Ihr mich gerne einen dummen Gutmenschen nennen (so wurde doch in einem Kommentar zu dem Mord an dem US-Botschafter in Libyen argumentiert) aber ich gehe davon aus, dass die meisten Moslems in Frieden leben und ihre Religion praktizieren wollen. Wenn dieser Film ihre Gefühle verletzt, muß er nicht gezeigt werden. Wie jeder andere haben sie das Recht, dass auf ihre religiösen Gefühle Rücksicht genommen wird.
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13.09.2012 21:46 Uhr von schwesterkai
 
+15 | -7
 
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Oh Ha das gibt dann wieder Mord und Totschlag und die Dummen sind dann wieder die Polizisten die das ausbaden müssen. Wenn Christen, und ich sags bewusst so, so ein Zinnober veranstalten würden dann würde es ein riesen Aufschrei geben. Wenn aber "Moslems" hier aufmaschieren und die Polizei mit allem was nicht niet und nagelfest ist angreifen dann geht das wohl in Ordnung...Die meisten "Moslems" können oder wollen doch gar nicht friedlich bleiben man siehe doch nur mal in ihre Heimat wie die Massen aufgebracht werden wegen der kleinsten Kleinigkeit und dan alles lynchen was geht und das im Namen ihres Gottes...Meine Meinung: Friedliche Demonstrationen erlauben aber wenn auch nur ein Gewaltakt läuft Knüppel raus und ruff.....danach keine medizinische Versorgung auf Kasse oder Sozialamt, das würde Linderung bringen

[ nachträglich editiert von schwesterkai ]
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13.09.2012 22:30 Uhr von NGC4755
 
+9 | -4
 
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Also mal ehrlich: bei all meiner Kritik an Religionen überhaupt find ich das jetzt sehr Geschmacklos. Jeder der wollte konnte sichs im Internet anschauen.
Was die Vorhaben bringt uns nicht weiter, es ist Polarisierung sonst nix.
Wie ich hier schon schrieb:
http://www.shortnews.de/...

Können diese Leute mit solcher Kritik nichts anfangen weil sie sie nicht verstehen oder verstehen wollen.
Es schürt nur Hass nichts weiter.

Genau so viel wie ich was gegen Religionen habe, habe ich auch was gegen solch politische Bewegungen wie Pro Deutschland, weil die von sich auch nur denken sie sind der Weißheit letzter Schluß.

MfG.
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13.09.2012 23:37 Uhr von usambara
 
+13 | -5
 
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Grundsätzlich ist es keine Überraschung: wenn sich Muslime von diesem Film angegriffen fühlen. Vor billig hineingeschnittener Wüstenlandschaft wird der Prophet Mohammed als Kinderschänder porträtiert, als schwul, gleichzeitig als Frauenheld - und als blutrünstiger Mörder. Mit grimmigem Lachen töten seine Männer einen Juden am Pfahl. "Noch nie habe ich so einen mörderischen Verbrecher erblickt, wie Mohammed", ruft eine alte Frau da. Danach wird sie von zwei Kamelen zerteilt.
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13.09.2012 23:56 Uhr von _Jumper_
 
+4 | -6
 
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Ich sags ja: immer wieder, mit solchen Filmen will man nur provozieren, ein teil der Moslems überreagiert ( man muss sagen ein sehr sehr kleiner Teil nichtmal 1% ) aufjedenfall solls Hass gegen Moslems und den Islam erschaffen, wodurch Kriege gegen Arabische, bzw. Islamische Länder geführt wird ohne das das eigene Volk gegen den Krieg streikt, siehe Irak Krieg, Afghanistan... Iran? =/
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14.09.2012 00:09 Uhr von LoneZealot
 
+12 | -6
 
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@ trara123456789: Das ist kein israelischer Hetzfilm, auch wenn Dir das mal wieder in den Kram passen würde.
Der Film stammt von einem koptischen Christen.

Hier schon mal ein Anfang: http://blog.zeit.de/...

Ich persönlich halte solche Filme generell für idiotisch und unnötig.
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14.09.2012 00:19 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -5
 
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@Halma: Und mir ist latte ob menschen empfindlich sind oder nicht. Ich habe eine Meinung und die Sage ich oder bringe ich zum Ausdruck.

Das kann den Leuten nicht passen, die können rumheulen und klagen. Alles in Ordnung. Ja sie können mir sogar sagen das sie mich hassen und ich ganz dolle doof bin.

Aber das was die Heulsusen gerade abziehen wegen eines schlechten Filmes, das geht garnicht und ist lächerlich.

"Geht mal zu einer Horde Oi-Skins oder Hools und sagt laut "Nazis sind doof" und "Adolf war ein Dummkopf". Mal sehen wie tolerant der Westen da ist."

Da wird so garnichts passieren. Hooligans sind gewaltbereite Fußballfans. Die sind eher angepisst wenn du deren Verein beleidigst. Es gibt rechte Hools, aber nicht alle hools sind rechts. Die meisten eher nicht. Und genauso verhält es sich mit Oi Skins.
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14.09.2012 00:27 Uhr von Killerspiel-Spieler
 
+10 | -3
 
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Tut mir leid euch da wohl allen widersprechen zu müssen, aber meine demokratische Gesinnung sagt mir, dass egal wie bescheuert, provokant oder verletzend dieser Film auch für irgendwelche Moslems ist oder Menschen die an den Spaghetti-Gott glauben: Er sollte gezeigt werden dürfen, das ist freie Meinungsäußerung und das gehört nunmal zu unserer Demokratie. Wir dürfen solche Aktionen dumm, provokant oder sonstwie nennen aber ich will dafür einstehen, dass sowas erlaubt ist und gezeigt werden kann! Wenn die Moslems zur Gewalt aufrufen, dann verhalten sie sich schlichtweg undemokratisch und das kann und will ich nicht aktzeptieren. Da spielt es keine Rolle ob es der Film "Das Leben des Brian" oder dieser Streifen ist. Ich finde es ehrlich gesagt skandalös, dass man aufgrund von Ausschreitungen jetzt versucht jegliche Darstellungen zu unterbinden und somit unseren Freiheitsgedanken einzuschränken! Dann kuscht man wieder vor dem scheinbar immer faschistoider werdenden Islam. In dem Fall geht es mir einfach um das Prinzip, koste es was es wolle. Wenn Botschaften gestürmt werden usw. dann sollte man sich einfach mal überlegen ob man mit solchen Staaten noch etwas zu tun haben will. Ich hoffe es finden sich noch mehr Leute hier, die für das Recht auf Meinungs- und Redefreiheit einstehen wollen.
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14.09.2012 00:38 Uhr von sicness66
 
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Das können sie also: unsere Speichellecker von der populistischen Rechtsfront. Wenns gegen den Moslem geht, springt man mal schnell auf den Zug auf. Politik ? Achnee, lieber Sarrazin zitieren...
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14.09.2012 06:06 Uhr von Laz61
 
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@ trara123456789: Wie können Sie nur wagen, es ein israelischen Hetzfilm zu nennen.
Juden haben damit nichts zu tun.

Böser böser An......

Spass bei Seite.

Der Hetzfilm ist von Sam Bacile einem Kopten, der sich selbst als israelischen Juden bezeichnet.
Wahrscheinlich kann er nicht Jude werden, da er keine jüdische Mutter vorzeigen kann, aber auf diesem Weg sich bei denen einschleimen kann.
Das fünf Millionen Dolllar teure Hetzfilm wurde von über 100 Juden finanziert, das heißt im Schnitt gab eine jüdische Familie 50.000 Dollar.

"Macher des Videos ist Sam Bacile, ein 56-jähriger Kalifornier, der sich selbst als israelischen Juden bezeichnet. Nach seinen Angaben habe der Film fünf Millionen US-Dollar gekostet und sei von mehr als hundert Juden finanziert worden. "Der Islam ist wie Krebs. Basta", so Bacile, der eigentlich als Immobilienhändler tätig ist. In ganzer Länge sei der Film bislang erst einmal vor halbleeren Zuschauerrängen in einem Kino in Hollywood gezeigt worden."

http://www.spiegel.de/...
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14.09.2012 08:25 Uhr von esKimuH
 
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muhammad: ali?
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14.09.2012 09:03 Uhr von LoneZealot
 
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@ Laz61: An Dummschwätzerei und völliger Ignoranz nicht mehr zu überbieten.

"Das fünf Millionen Dolllar teure Hetzfilm wurde von über 100 Juden finanziert, das heißt im Schnitt gab eine jüdische Familie 50.000 Dollar."

Genau, weil ja alle Juden reich sind und ohnehin ist alles wieder von "den Juden" angezettelt.

Schön wenn sich das antisemitische Weltbild so zusammenfügen lässt.

"Wahrscheinlich kann er nicht Jude werden, da er keine jüdische Mutter vorzeigen kann, aber auf diesem Weg sich bei denen einschleimen kann."

Um sowas zu behaupten muss man schon wirklich klotzhohl sein, nichts anderes erwarte ich hier.

Für die die einen Durchschnitts-IQ beitzen: JEDER kann Jude werden. Wer eine jüdische Mutter hat, der IST Jude!
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14.09.2012 09:26 Uhr von LoneZealot
 
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@trara123456789: "Stellt Euch vor, es würde ein Film dieser Machart über Juden kommen.Was meint ihr wäre da los? "

Weltweiter Jubel. Die Klassiker auf dem Gebiet sind doch im Internet jederzeit einsehbar und haben immer regen Zulauf.

"Und: würde der Film in Deutschland gezeigt? Ich behaupte der Kinobesitzer würde für 20 Jahre im Gefängnis sitzen."

So naiv kannst Du nicht sein. 20 Jahre? Geldstrafe, fertig.

Der Film ist strunzdumm, idiotisch und das Geld nicht wert mit dem er angeblich produziert wurde.
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14.09.2012 09:43 Uhr von LoneZealot
 
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@ trara123456789: "Wenn das kein israelischer Hetzfilm ist, dann war der Stürmer ein Religionsblatt. "

Am besten noch, der Film wurde sicher vom Mossad selbst hergestellt, nicht wahr? Oder haben alle Juden weltweit dafür zusammengeworfen?

Das ERSTE was ich gedacht habe was gewissen Leute wieder sagen werden ist, dahinter stecken Juden! Und richtig, genau so kam es wieder mal.

Ich finde es schön das auch du langsam die Maske fallen lässt.
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14.09.2012 13:33 Uhr von Laz61
 
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@Lone: Meinst du diesen Antisemitismus:

http://www.haaretz.com/...

Ja der ist wirklich schlimm seit über 60 Jahren.

"Um sowas zu behaupten muss man schon wirklich klotzhohl sein, nichts anderes erwarte ich hier. "

Sie sind der beste Beispiel dafür.
Sie haben Herr Bacile als Kopte bezeichnet, er selber bezeichnet sich als israelischer Jude.
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14.09.2012 20:52 Uhr von Patreo
 
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@Jimboo: fairerweise muss ich doch erwähnen dass diese ,,Keule" schon vorher rausgzogen wurde, als das Gerücht entstand der Filmemacher sei Jude oder zumindest aus Israel.
Und auch wenn es wunderbar ins Bild passt, solange es keinen Beleg dafür gibt, ist es nur eine weitere Denunzierung um einen Sündenbock ausfindig zu machen, der zum Bild passt.
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16.09.2012 07:36 Uhr von deus.ex.machina
 
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mann nennt uns auch darum die "ziviliesierte" Welt: repräsentiert durch Hohlbirnen, die ihre eigene Sprache nicht beherrschen? Danke fürs Vorbild.

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