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Düsseldorf: Hohe Strafe für angetrunkenen Bengalo-Chaoten

Fortuna Düsseldorf hat es geschafft - nach jahrelanger Abstinenz darf der Verein nun wieder in der höchsten Spielklasse des deutschen Fußballs, der ersten Bundesliga mitspielen. Ein Fan des Vereins wird allerdings keine Gelegenheit bekommen, sein Team zu bejubeln und anzufeuern.

Ein 28-jähriger Mann hatte den Sieg seiner Fortuna im Relegationsspiel gegen Hertha BSC Berlin zum Anlass genommen, gemeinsam mit Freunden in der Innenstadt ein Bengalisches Feuer zu zünden. Bei der Aktion war der Elektriker angetrunken.

Dabei befand er sich in einer dichten Menschenmenge, weshalb das Gericht ihn auch wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung anklagte. Ein Fußballstadion darf der 28-Jährige, der ferner zu drei Monaten auf Bewährung verurteilt wurde, für den Rest der Saison nicht mehr betreten.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Strafe, Fan, Fortuna Düsseldorf, Feuerwerkskörper
Quelle: web.de

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13.09.2012 18:46 Uhr von Raskolnikow
 
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Richtig so!
Ohne zu fordern, dass zum Fußball ab sofort Abendkleider und Zwirn getragen werden - aber dieser gefährliche Mist hat dort genau so wenig zu suchen!

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