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Sind deutsche Spareinlagen nach der EU-Bankenunion in Gefahr?

Die Sparkassen und die Volks- und Raiffeisenbanken warnen derzeit mit ganzseitigen Anzeigen in allen großen deutschen Tageszeitungen vor der europäischen Bankenunion. Die Geldhäuser sehen die Einlagen der deutschen Sparer in Gefahr.

Die EU-Bankenunion sieht vor, dass deutsche Banken auch für Pleiten von Banken in anderen Ländern haften müssten. "Die Übernahme von Zahlungspflichten für ausländische Banken würden das Vertrauen unserer Kunden in die Sicherheit ihrer Spareinlagen gefährden", heißt es in den Anzeigen wörtlich.

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon hofft daher, dass diese "Pläne politisch korrigiert werden, weil sie nicht sinnvoll sind". Momentan wird der Plan der Haftungs-Vergemeinschaftung aber nicht von der EU-Kommission vorangetrieben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Gefahr, Sparkasse, Haftung, Volksbank, Spareinlage
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 16:56 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -3
 
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@bertl058: Was bitte sind "wertlose Target2 - Forderungen bei der Bundesbank"...????
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13.09.2012 17:02 Uhr von Thallian
 
+1 | -1
 
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Differenzierung: Ich glaube kaum, dass Spareinlagen bei den lokal und genossenschaftlich organisierten Sparkassen und Volks-/Raiffeisenbanken irgendwo im globalisierten Spekulations-Finanzmarkt landen oder als Target2-Forderungen enden, nach der Lehmann-Pleite 2009 hat man das auch gesehen - ich wüsste nicht, dass da irgendeine von den Genossenschaftsbanken sonderlich Geld verloren hätte, weil bei denen nunmal das ganz normale Privatkundengeschäft mit Spareinlagen, Dispo- und Kleinkrediten Hauptgeschäft ist.
Umso schlimmer wäre es aber genau deswegen, gerade diese lokal strukturierten Banken auf einmal direkt in den Finanzmarkt der gesamten EU einzubeziehen, dann ist nämlich noch der letzte einigermaßen sichere Hafen für keine bis mittlere Geldanlagen weg.

[ nachträglich editiert von Thallian ]

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