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China: 19 Tote bei Aufzugabsturz aus dem 34. Stock

Bei einem Unfall auf einer Baustelle in der chinesischen Provinzhauptstadt Wuhan kamen laut offiziellen Angaben 19 Menschen ums Leben. Am heutigen Donnerstag stürzte auf der Hochhausbaustelle in Zentralchina ein Aufzug aus dem 34. Stock ab.

Nachdem eine Stahlseil riss, stürzte der Arbeitsaufzug über 100 Meter in die Tiefe. Unter den Opfern, die beim Absturz teilweise aus dem Aufzug geschleudert wurden, waren vor allem Maler und Dekorateure.

Immer wieder kommt es wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen zu schweren Unfällen auf chinesischen Baustellen. Allein im letzten Jahr starben 75.000 Menschen in China bei Arbeitsunfällen.


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WebReporter: flep
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Tote, Absturz, Stock, Baustelle, Aufzug
Quelle: www.stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 15:18 Uhr von flep
 
+12 | -1
 
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Die Sicherheitsbedingungen auf chinesischen Baustellen sind meiner Meinung nach ganz einfach dem Wert eines Menschenlebens in China angepasst.
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13.09.2012 15:27 Uhr von Prachtmops
 
+10 | -1
 
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oh man, was ein Alptraum...

mag mir gar nicht vorstellen, wie krass sowas sein muß.
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13.09.2012 16:06 Uhr von derSchmu2.0
 
+8 | -3
 
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Die Chinesen sind die Borgs unter den Menschen Ein kollektiv, wo Individualität verboten wird. Neues Wissen wird assimiliert und zerstörte Drohnen werden durch andere ersetzt, fertig....Achja, Unimatrix Zero gibts auch...das sind die ländlichen Bereiche, die gerne versucht werden zu unterjochen...

Stellt sich nun nur noch die Frage was mehr wiegt: Die Effizienz der Chinesen oder die Freiheit und Individualität unsererseit (die ja auch so ihre Probleme mit sich bringt)?
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14.09.2012 11:53 Uhr von Ghostdivision
 
+0 | -0
 
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@derSchmu2.0: Der durchschnittliche Chinese ist mittlerweile genauso eine konsumverblödete, bewustseinslose Drohne wie die meisten Menschen der "freien Welt" .
In der Gegend um Gu?ngd?ng z.B. sind mittlerweile genauso viele Kulturbereicherer und Wirtschaftsflüchtlinge wie hier. Dort siehst du auch bald mehr Schwarze als Chinesen. Auch der chinesische Staat geht gegen "Ausländerfeindlichkeit" mit einerner Faust vor. Ganz gleich was du liest, es ist verkehrt. Ich lebte in China und ich bin noch mit vielen Chinesen in Kontakt.

Der Begriff "Individualität" wurde nur total pervertiert. Heute versteht man unter Individualität Abartigkeit. Dort herrscht - wie hier - das Kapital.

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