13.09.12 14:27 Uhr
 212
 

Sparpaket: Griechenland spielt auf Zeit

Um weitere Gelder für Griechenland freizugeben, fordern die Geldgeber Einsparungen von 11,5 Milliarden Euro. Dazu werden Reformen am Arbeitsmarkt gefordert, das Renteneinstiegsalter soll von 65 auf 67 Jahre angehoben, die Gehälter im öffentlichen Dienst und die Renten gekürzt werden.

Die Verhandlungen der an der griechischen Regierung beteiligten Parteien Nea Dimokratia, Pasok und Demokratischer Linker kommen nicht von der Stelle. Die Linke bekräftigte ihre Ablehnung der geforderten Reformen, wolle die Verhandlungen aber fortsetzen.

Die Reformen, die auch einen Abbau der Beamtenstellen vorsehen, sind eine Voraussetzung für einen positiven Bericht der aus EZB, IWF und Abgeordneten der EU-Kommission bestehenden Troika, der für eine weitere Kreditvergabe von 31 Milliarden Euro notwendig ist, die schon im Juni ausgezahlt werden sollte.


WebReporter: Katzee
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Zeit, Reform, Athen, Sparpaket, Troika
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

FDP-Generalsekretärin beschimpft VW-Chef als "Diesel-Judas"
Ein Jahr nach Anschlag: Angela Merkel besucht Berliner Weihnachtsmarkt
Erdogan fordert nun die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.09.2012 15:14 Uhr von Julian73
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Forderungen sind aber auch absurd: In den Ausführungen fordert die Troika, dass die griechischen Arbeitnehmer, wenn ein Betrieb das als notwendig erachtet, bis zu 13 Stunden arbeiten sollen. Zudem sollen Kündigungsfristen und Abfindungen halbiert werden, es soll zu einer Wiedereinführung der 6 Tage Woche kommen und das Rentenalter von 65 auf 67 erhöht werden.

http://www.start-trading.de/...

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mann überfällt Polizist in Zivil
Erdogan-Vertraute wollten Jan Böhmermann durch Schlägertrupps "abstrafen"
Model Ivana Smit unter mysteriösen Umständen mit nur 18 Jahren verstorben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?