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Sparpaket: Griechenland spielt auf Zeit

Um weitere Gelder für Griechenland freizugeben, fordern die Geldgeber Einsparungen von 11,5 Milliarden Euro. Dazu werden Reformen am Arbeitsmarkt gefordert, das Renteneinstiegsalter soll von 65 auf 67 Jahre angehoben, die Gehälter im öffentlichen Dienst und die Renten gekürzt werden.

Die Verhandlungen der an der griechischen Regierung beteiligten Parteien Nea Dimokratia, Pasok und Demokratischer Linker kommen nicht von der Stelle. Die Linke bekräftigte ihre Ablehnung der geforderten Reformen, wolle die Verhandlungen aber fortsetzen.

Die Reformen, die auch einen Abbau der Beamtenstellen vorsehen, sind eine Voraussetzung für einen positiven Bericht der aus EZB, IWF und Abgeordneten der EU-Kommission bestehenden Troika, der für eine weitere Kreditvergabe von 31 Milliarden Euro notwendig ist, die schon im Juni ausgezahlt werden sollte.


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WebReporter: Katzee
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Zeit, Reform, Athen, Sparpaket, Troika
Quelle: www.n-tv.de

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13.09.2012 15:14 Uhr von Julian73
 
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Die Forderungen sind aber auch absurd: In den Ausführungen fordert die Troika, dass die griechischen Arbeitnehmer, wenn ein Betrieb das als notwendig erachtet, bis zu 13 Stunden arbeiten sollen. Zudem sollen Kündigungsfristen und Abfindungen halbiert werden, es soll zu einer Wiedereinführung der 6 Tage Woche kommen und das Rentenalter von 65 auf 67 erhöht werden.

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