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Bayern: Witwe seit sechs Jahren im Streit mit Generali

Vor sechs Jahren starb ihr Mann bei einem Verkehrsunfall auf dem Motorrad und der mitfahrende Sohn wurde schwer verletzt. Der Unfallverursacher war ein Autofahrer, der bei der "Generali" versichert war.

Obwohl der Verlust des Mannes schon schwer genug zu ertragen und die Schuldfrage zweifelsfrei geklärt ist, muss die Witwe seit sechs Jahren mit der Versicherung Generali einen Kampf um jeden Euro führen.

So wurde beispielsweise selbst um den mit 100 Euro veranschlagten Kleiderschaden des Sohnes, der bei dem Unfall Sozius war, in mehreren Gerichtsinstanzen gestritten.


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WebReporter: RUPI
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Streit, Versicherung, Witwe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 13:26 Uhr von RUPI
 
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In der Werbung versprechen sie einem "das Blaue vom Himmel" aber im Schadensfall versuchen sie sich, mit jeder erdenklichen Perfidität, vor der Zahlung zu drücken. Unfassbar!!!
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13.09.2012 13:34 Uhr von blabla.
 
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@Autorenkommentar: Welche Versicherung macht etwas anderes? Sind doch alle gleich... Leider
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13.09.2012 15:36 Uhr von Delios
 
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In der: Quelle liest es sich eher, als ob dort zwei Gerichte gegeneinander stänkern und nicht die Versicherung nicht zahlen will. Laut der Quelle bekommt die Familie ja bereits monatliche Zahlungen.
Das Traurige an der Sache ist, dass durch das ständige Hin und Her die Erinnerungen immer wieder hochkommen.

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