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Angela Merkel lehnt gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro vehement ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt weiterhin die Forderung der SPD ab, einen Mindestlohn einzuführen. Die SPD begründet ihre Forderung damit, dass so niedrige Renten vermieden werden sollen. Merkel bezeichnete es als "nicht redlich", dass die SPD glaube, dass man durch einen Mindestlohn Altersarmut verhindern könne.

Ursula von der Leyen hatte vorgeschlagen, dass man die Renten von Geringverdienern in Zukunft auf 850 Euro pro Monat anheben sollte. Innerhalb der Partei stieß dieser Vorstoß aber auf harte Kritik. Grünen-Fraktionschefin Künast meinte, dass letzten Endes nichts für die Rentner gemacht würde.

Unterdessen ist eine Umfrage des "Stern" bekannt geworden, dass 72 Prozent der Deutschen das Rentensystem für ungerecht halten. Vor allem Arbeiter, mit 86 Prozent der Befragten, zweifeln an dem System.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Rente, Mindestlohn, Renate Künast
Quelle: www.n-tv.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 13:03 Uhr von Borgir
 
+119 | -5
 
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Ich würde die Frau Merkel mal gerne sehen, wenn sie für sieben Euro brutto irgendwo 40 Stunden pro Woche arbeiten soll. Diese netten Damen und Herren haben immer gut reden, wissen vom wahren Leben aber gar nichts.
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13.09.2012 13:21 Uhr von jupiter12
 
+51 | -7
 
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Was diese Frau nur gegen Mindestlohn hat ie Fahrbereitschaft des Bundestages und die Rein igungskraefte wuerden sich drueber freuen!
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13.09.2012 13:27 Uhr von Borgir
 
+76 | -4
 
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Die sehen alle das Problem denke ich nicht: Kein Mindestlohn heißt für viele trotz Full-Time-Job aufstocken , das kostet den Staat richtig viel Geld. Dazu kommt dann, dass man die Rente der Leute aufstocken muss. Die Unternehmen finden das natürlich klasse, wenn sie für wenig Geld Leute anstellen und der Staat einen Teil des Gehaltes bezahlt. DAS kann doch eigentlich nicht sein, oder?
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13.09.2012 13:34 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -2
 
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Whut? "Vor allem Arbeiter, mit 86 Prozent der Befragten"
Ist hier von Bauarbeitern, Bürohengsten, LKW-Fahrern oder sonstigen Arbeitnehmergruppen die Rede, oder werden als Arbeiter generell ALLE Arbeitnehmer bezeichnet?
Was sind dann die restlichen 14%?
Arbeitgeber? Rentner?
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13.09.2012 13:34 Uhr von Katerle
 
+39 | -1
 
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nach der Rechnung: von der Leyen
wenn man die mindesrente erhalten wolle müsse man 2500 euro brutto verdienen

demnach müsste man bei ca. 170 arbeitsstunden im monat
einen mindestlohn von 14 euro haben
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13.09.2012 13:37 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+35 | -2
 
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@Autor-Kommentar: Hab mir auch schon mal gedacht, wenn man den Politikern nur so viel Geld zahlen würde, wie man einem Arbeiter der untersten Gehaltsklasse zahlt und es damit koppelt, dann würde es solche Löhne in diesem Land nicht geben ^^
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13.09.2012 13:39 Uhr von Katzee
 
+29 | -1
 
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Wie heisst es: doch so schön: "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

Wieviel Würde bleibt einem Menschen, wenn er jeden Tag Vollzeit arbeitet und trotzdem noch beim Staat um Unterstützung ersuchen muß? 8,50 Euro sind nun wirklich nicht zuviel verlangt. Es geht hier schließlich nicht um Abgeordneten-Diäten.

Was das Rentensystem angeht: Diese Stümper in Berlin sollen endlich aufhören, an dem überholten System herum zu doktern und stattdessen ein personenbezogenes neues System entwerfen. Das bisherige Rentensystem basiert auf stetem Bevölkerungswachstum und nahezu Vollbeschäftigung. Von Vollbeschäftigung kann man bei uns nur träumen und unsere Bevölkerungszahlen gehen stetig zurück. Daher muß ein System her, wo jeder für seine eigene Zukunft einzahlt und nicht mehr darauf hofft, dass die nächste Generation für ihn aufkommt. Bis das eine System vom anderen vollständig abgelöst werden kann, muß eine steuerfinanzierte Zwischenlösung her. Aber dafür müssen unsere Schulden runter (um das Geld für Zinszahlungen und Tilgungen freizusetzen) und es dürfen keine überzogenen Forderungen der EU kommen.
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13.09.2012 13:58 Uhr von darmspuehler
 
+44 | -3
 
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oh super: ich krieg ganz ganz knapp über 8,50 die stunde. Ich weiss gar nicht mehr wo ich die ganze kohle hinstapeln soll, der ganze Keller voll. Die Politikaffen sollten sich was schämen, alles teuer aber keinen euro ans Volk zuviel zahlen. Verbrecherschweine sind das
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13.09.2012 14:06 Uhr von theojk
 
+15 | -0
 
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@Katzee: ja, so ein System hatte Deutschland schon mal. Eingeführt von Otto von Bismark 1884 wurde es von Adenauer 1957 wieder abgeschafft. Angeblich, um den verarmten Rentner zu helfen, weil sie durch den Krieg und Zerstörung extrem niedrige Renten erhielten. Ich hab gelesen, das bei der Umstellung soviel Kapital frei wurde, um damit die Gründung der Bundeswehr zu finanzieren. Das hätte man vielleicht den Rentner geben sollen. Schon damals sollen die Experten den Adenauer gewarnt haben, dass das neue Rentensystem nicht funktionieren wird. Aber schon damals hieß es "Nach mir die Sinnflut".
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13.09.2012 14:06 Uhr von Selle
 
+32 | -0
 
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Da wir ja alle Sparen müssen, sollte das Gehalt der Politiker um min. 50% gesenkt werden.

Alle weiteren Nebeneinkünfte werden zu 90% versteuert!
Alle Besoldungen von ehemaligen Bundeskanzlern / Bundespräsidenten werden auf einen Zeitraum von 5 Jahren beschränkt, wenn man min. eine Legislaturperiode im Amt war.

Das Geld geht dann direkt in die Rentenkassen.
Dann Wissen die Politiker endlich mal, wie es dem normalen Volk geht...

DRECKSPACK

[ nachträglich editiert von Selle ]
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13.09.2012 14:13 Uhr von keakzzz
 
+20 | -1
 
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wie hier schon: richtig geschrieben würde, ist das ätzende, daß der Steuerzahler durch die Aufstockjobs (die in der Arbeitslosenstatistik natürlich als ein vermittelteter, nicht mehr Arbeitsloser verbucht werden) im Endeffekt irgendwelche Arbeitgeber subventioniert, die unverschämt niedrige Löhne zahlen.
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13.09.2012 14:16 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+7 | -3
 
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Naja Wir leben eben vom Export, da sind die Löhne im eigenen Land nicht so wichtig, da unsere Waren ja von anderen Ländern gekauft werden lol

So sieht es die Frau Merkel, vermute ich....

Jo, ist eigentlich ne einfache Rechnung....so muss es sein.

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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13.09.2012 14:19 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+10 | -3
 
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Edit: Niedrige Löhne im Eigenen Land sind da nur von Vorteil, für die Staatskasse und Industrie....

Nur leider muss das Volk darunter leiden, aber das ist dann erst mal Nebensache....

Die Welt ist teuflisch, wir müssen weg vom Kapitalismus, da geht es nur wenigen wirklich gut.....

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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13.09.2012 14:33 Uhr von Azureon
 
+16 | -3
 
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@ ouster: "Hoffe einige sehen nun ein, dass das alles gar nicht
einfach ist..."

Es wäre so einfach, wenn in den hohen Kreisen nicht soviele Gierlappen sitzen würden, die selbst trotz Gewinne noch Leute entlassen weil der Gewinn nicht größer war als im Vorjahr. ;)
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13.09.2012 14:38 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+10 | -0
 
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Wann realisieren die Menschen eigentlich, dass sie von Ich-Mönchen regiert werden? Denen ist unser Leben doch total egal. Hauptsache die Kasse stimmt.
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13.09.2012 14:45 Uhr von derSchmu2.0
 
+10 | -0
 
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Mindestlohn...lol das passt der Merkel garnicht, hat sie doch gestern erst wieder im Bundestag von der niedrigen Arbeitslosenquote geschwärmt, was ja die Koalition zu verschulden hat...mit einem Mindestlohn würde die Quote ja wieder nach oben gehen, weil viele Arbeitgeber dann keine Niedriglöhner mehr einstellen könnten...dann doch lieber ne niedrige Quote und Menschen, die vom Arbeiten immer noch nicht leben können..hauptsache, die Quote macht sich auf dem Wahlplakat gut...

btw...ich hab nix gegen Mindestlohn, im Gegenteil, das fördert die Staatseinnahmen und die Binnennachfrage. Die Quote wird anfänglich was absacken, aber durch die Mehrausgaben etc wird das aufgefangen....aber Politiker stellen gerne eine niedrige AL-Quote zur Schau...
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13.09.2012 14:51 Uhr von EvilMoe523
 
+5 | -0
 
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@ ouster: Wie kommst du denn da drauf? Leute die aktuell 9€ verdienen, sind offenbar bei Firmen angestellt die zumindest das zahlen was sie können (auch wenn es vermutlich noch nicht das ist, was die Arbeit wirklich wert wäre) und nur das zahlen was sie wirklich müssen. Warum sollte sich diese Einstellung plötzlich ändern, wenn der Mindestlohn steigt?

@ News

Finde es auch bedenklich, warum sich die Merkel so aktiv gegen den Mindestlohn wehrt. Und selbst wenn es nicht vor Altersarmut schützt, wie wäre es dann wenigstens mit einem Schritt gegen die allgemeine Armut der Niedriglohnarbeiter?

Ist ja nicht so, dass es Gerecht ist, dass die Merkel auf unsere Stärke in der Industrie so stolz ist, aber auch nur weil der Großteil für einen Hunger lohn arbeitet bis er tot umfällt.

Fakt ist, dass die Meisten wesentlich mehr verdienen, als sie bekommen...

Also Entweder Mindestlohn (und) oder drastisch weniger Abgaben an den Staat für die Geringverdiener.

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass nach diesem Verhalten der Merkel noch mal die Chance besteht, dass sie nochmal gewählt wird :D
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13.09.2012 14:58 Uhr von sicness66
 
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ouster: Das Gerede von "wenn der Mindestlohn kommt, gehen wir in andere Länder" ist ein Märchen und nur Druckmittel der Unternehmen. In anderen Ländern gibts auch Mindestlohn und die wandern nicht ab. Es ist für kleine und mittlere Unternehmen gar nicht möglich ihren Produktionssitz zu verlagern weil es einfach zu viel kostet. Diese Kosten werden auch nicht über sinkende Löhne in anderen Ländern aufgeholt.

Es ist einfach nur ein Unding, dass Unternehmen in den letzten Jahren durch Steuererleicherungen und Niedriglohn Vermögensrücklagen aufgebaut haben, dass sie schon gar nicht mehr wissen, wohin mit dem Kapital. Aber die Investitionsquote bleibt konstant.

Hauptsache man faselt wieder geschwollen von der Tarifautonomie...
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13.09.2012 15:10 Uhr von learchos
 
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Diese Blö... Schla sollte mal aufhören nur für die Unternehmen da zu sein und denen in den Arsch kriechen. Sie sollte das tun wofür sie gewählt wurde, nämlich für das Volk da sein.
Und man sagt in Deutschland gäbe es eine Demokratie, von wegen, hier herrscht eine kapitalistische Diktatur.

Schade nur das der deustche Michel sich alles gefallen lässt. Erst wird laut gemault und dann gekuscht.
Wieso gehen die Leute nicht mal auf die Strasse und demonstrieren gegen diese Missstände?

Weil das nicht passiert können Merkel und Co mit uns machen was sie wollen, die erwarten ja eh keine gegenwehr.
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13.09.2012 15:17 Uhr von raterZ
 
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das geht natürlich nicht: weil dann das europäische ausland wettbewerbsfähiger sein würde. das würde eine der ursachen der krise bekämpfen - dann müßte man nämlich keinen ESM installieren und die vereinigten staaten von europa ausrufen. deshalb geht es nicht - weil es nicht in richtung NWO geht.

wieso wählt ihr die idioten eigentlich? und die SPD würde natürlich auch keinen mindestlohn einführen. die war ja schließlich als verräterpartei maßgeblich beteiligt am sozialabbau deutschlands.
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13.09.2012 15:30 Uhr von CoffeMaker
 
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"Was sind dann die restlichen 14%?
Arbeitgeber? Rentner? "

Beamte und Superverdiener/ denen es wahrscheinlich egal ist weil sie ihre Schäfchen im Trockenen wähnen.
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13.09.2012 15:49 Uhr von tafkad
 
+3 | -0
 
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Wie soll auch ein: Schneeball ähnliches Rentensystem auf Dauer funktionieren, vor allem wenn ursprünglich davon ausgegangen wurde das ein Renter max 10-15 Jahre Rente kassieren wird. Man muss mal überlegen, das wir derzeit für einen Rentner der ca 1000€ bekommt min 3 Beschäftigte benötigen die min 2500€ verdienen.
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13.09.2012 15:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -2
 
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Na, is ja logisch: Wer jetzt für nen Mindestlohn arbeitet, kann mit Geld vom Staat aufstocken. Kostet den Staat Geld, aber dafür kann man ja die Steuern hochsetzen.

Würde man einen Mindestlohn einführen, spart sich zwar der Staat das Geld, aber die Unternehmen müssten dann mehr zahlen. Dass kann nicht angehen, dass unsere Politik-Marionetten sich gegen die Unternehmen (die sie "unterstützen") auflehnen....

Lieber zahlen sie die Differenz aus unseren Steuern und bescheissen uns so doppelt....

Eigentlich ein einfaches Prinzip ;-)


Außerdem kann es wohl nicht angehen, dass wir unseren Status als Billiglohnland....ähm unsere internationale Konkurrenzfähigkeit verlieren....
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13.09.2012 16:15 Uhr von EvilMoe523
 
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@ learchos: Aber genau DAS macht uns Deutsche nun mal leider aus. Nahe zu JEDER der unzufrieden ist schreit "Wir sollten uns das nicht gefallen lassen und mal ALLE demonstrieren !"

Und kaum Jemand versucht es wirklich oder würde den ersten Schritt machen. Jeder guckt zu und wartet drauf, dass das ganze Volk auf der Straße demonstriert.

Hauptsache Flash-Mobs bei McDonalds und Co werden orgnisiert und haben höhere Beteiligungsraten als bei Denen die mit dem System mehr als unzufrieden sind...

Und das wird auch weiter so bleiben, selbst wenn wir noch mehr Länder retten, das Rentenalter auf 80 aufgestockt wird, der Liter Benzin 4 € kostet usw. - der Deutsche wird immer unzufriedener aber er wird es letztendlich runterschlucken...
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13.09.2012 16:47 Uhr von hujiko-san
 
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Der Mindestlohn ist keine Lösung. Versteht denn das Keiner?

Über die Motive von Fr. Merkel will ich keine Aussagen treffen. Wer weiß schon, was in deren Hirnkästchen so vor sich hin gärt.

Ein Mindestlohn ist in jedweder Hinsicht aber nichts als Makulatur, und vermag an den Relationen nichts zu ändern.

Nach der Einführung des Mindestlohns kommt es zwangsläufig zu Teuerungen, wodurch der Gegenwert des Geldes sinkt. Unter´m Strich verdient kein Mensch mehr. Obendrein müssten dann wieder die Sozialsätze nach oben korrigiert werden, so dass die Mindestlöhner auch wie gehabt auf H4-Niveau lebten. Im weiteren Verlauf mobilisieren sich auf Grund des gesunkenen Geldwerts wieder die Gewerkschaften, was verständlich ist, und probieren Lohnsteigerungen umzusetzen. Das führt zu weiteren Teuerungen, und das Spiel kann von vorn beginnen. Mittelfristig ist wieder alles beim Alten. :P

Hört lieber auf, billigen Chinaplunder zu kaufen, sondern spart mal einen Monat mehr, für was Anständiges. Dann wird das langfristig schon wieder. ;D

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