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Steile Karriere dank Fortbildung zum Buchhalter?

In Stellenanzeigen wird immer öfter nach ihnen gesucht und auch als leitende Angestellte sind sie hervorragend geeignet: Buchhalter. Diese Qualifikation macht Angestellte zu Allround-Talenten, denn sie verfügen über Verantwortungsbewusstsein.

Mit einer absolvierten Zusatzqualifikation neben dem Beruf, steigt außerdem die Karrierechance. Ein beruflicher Aufstieg ist nun schneller möglich.

Derzeit leben 115.000 Bilanzbuchhalter in Deutschland. Die Zahl reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Deshalb dauert die Vermittlung von Buchhaltern in ein Angestelltenverhältnis durchschnittlich nur zwei Wochen.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Karriere, Chance, Qualifikation, Buchhalter, Fortbildung
Quelle: www.pt-magazin.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 13:04 Uhr von tobe2006
 
+4 | -3
 
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achja`? interessant.. ich hab ne fortbildung als SAP-finanzbuchhalter gemacht, gebracht hat mir die fortbildung aufm arbeitsmarkt quasi nichts!
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13.09.2012 14:22 Uhr von Major_Sepp
 
+6 | -0
 
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tobe2006: LOL, SAP-Finanzbuchhalter ist in keinster Weise mit dem Berufsbild eines Bilanzbuchhalters vergleichbar!

Der Bilanzbuchhalter ist so etwas wie der Meistertitel im steuerberatenden Beruf und die letzte Stufe vor der Steuerberaterprüfung.

Nichts für ungut, aber da gehört arg viel mehr dazu als eine Buchhaltung mit SAP erstellen zu können.
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13.09.2012 15:34 Uhr von .stef.
 
+1 | -0
 
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@tobe2006: mit sap rumklicken und die software rechnen lassen kann ich auch, doch hier gehts um die umsetzung von wesenltich komplexeren wissen, das je nach situation noch selbständiges denken erfordert.
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13.09.2012 15:37 Uhr von Romulus1981
 
+1 | -0
 
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@Major_Sepp: Dein Vergleich SAP-Finanzbuchhalter gg. Bilanzbuchhalter ist grundsätzlich richtig.

Die Aussage, dass der Bilanzbuchhalter die letzte Stufe vor der Steuerberaterprüfung ist, ist so nicht ganz richtig.
Da würde ich eher den Steuerfachwirt ansiedeln, denn der muss auch seine Prüfung, wie der Berater vor der Steuerberaterkammer ablegen.
Die Prüfung für den Bilanzbuchhalter findet hingegen "nur" vor der IHK statt und beinhalt nur einen kleinen Teil "Steuerlehre".
Das Hauptaugenmerk liegt dabei eher in Richtig Bilanz, Analyse, Kosten- und Leistungsrechnung usw.
Die Prüfung des Bilanzbuchhalter empfand ich auch als wesentlich einfacher, als die des Fachwirtes. Ist natürlich nur meine persönliche Meinung.

@tobe2006
Eine Fortbildung zum SAP-finanzbuchhalter ist doch nichts Anderes als eine "Lexware-Fortbildung" nur mit einem anderen Programm.

Diese sog. Lexware-Buchhalter bilden sich echt ein sie könnten alles, was mit Steuern und Bilanzen zu tun hat, nur weil sie mal einen 2-Wochen-Kurs mitgemacht haben.

[ nachträglich editiert von Romulus1981 ]
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13.09.2012 15:44 Uhr von Major_Sepp
 
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Romulus1981: Du hast natürlich recht, ich habe den Fachwirt absichtlich nicht erwähnt da es hier um den Begriff "Buchhalter" geht.

Ob nun Bilanzbuchhalter oder Fachwirt. Nach 4 Jahren Praxis kann es mit beiden Ausbildung ab zur Steuerberater-Prüfung gehen, wobei ich auch denke dass es der Bilanzbuchhalter letztendlich schwerer haben wird.

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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13.09.2012 15:47 Uhr von Romulus1981
 
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Major-Sepp: Schwerer bei der Steuerberaterprüfung?

Da hast du wohl recht, eben weil die steuerliche Komponente in der "Vorbildung" fehlt.

Zumindest sind wir uns einig, dass ein SAP-Finanzbuchhalter nichts mit einem Buchhalter, geschweige denn Bilanzbuchhalter zu tun hat.
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13.09.2012 15:51 Uhr von Major_Sepp
 
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Romulus1981: Zur Erklärung: Ich gehe vom herkömmlichen beruflichen BIldungsweg aus bei meiner Betrachtung, also Steuerfachangestellter - Fachwirt/Bilanzbuchhalter - Steuerberater.

Daher auch die 4 Jahre Praxis, die ja bei Quereinsteigern eigentlich 7 sind. Nur, dass es nicht zu weiteren Missverständnissen kommt. ^^
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13.09.2012 16:00 Uhr von Romulus1981
 
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Major_Sepp: Schon klar, habe dich verstanden ;-)

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