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Nach Urabstimmung: Niedergelassene Ärzte streiken wegen gescheiterter Honorarverhandlungen

Um die aus Sicht der Ärzte zu schwach ausgefallene Honorarverhandlung zu kippen, wollen viele Ärzte in ganz Deutschland Warnstreiks abhalten und ihre Praxis schließen. Eine Urabstimmung wurde schon durchgeführt und die Ärzte stimmten mit einer überwältigenden Mehrheit für einen Streik.

Bereits im September wollen die Ärzte Praxisschließungen durchführen. Bundesweit sind solche Schließungen geplant. Allerdings wird die Versorgung von Notfällen aufrecht erhalten. Vor allem Fachärzte tragen die Proteste, wohingegen Allgemeinmediziner dies eher kritisch sehen.

"Dass ein Berufsstand, der insgesamt gut verdient, sich so aufführt, ist schädlich für die gesamte Ärzteschaft", so der Vorsitzende des Vereins Demokratischer Ärztinnen und Ärzte, Wulf Dietrich gegenüber der dpa. Am Samstag soll es neue Honorarverhandlungen geben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Streik, Praxis, Honorar
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 14:26 Uhr von Anlex
 
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Konsequenzen: Bin ja mal gespannt, ob die Sterberate während bzw. in Folge des Streiks signifikant steigt.
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13.09.2012 17:24 Uhr von DR_F33LG00D
 
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Hurra die Ärzte streiken: "Todesfälle gehen um fünfzig Prozent zurück"
Hiermit möchten wir jede Leserin und jeden Leser dieses Flugblatts bitten, durch Umfrage bei den örtlichen Beerdigungsinstituten dazu beizutragen, dass wir ein genaueres Bild des Rückgangs der Sterblichkeitsrate durch den nun begonnenen Ärztestreik bekommen. Das Ergebnis bitte uns mitteilen: und diesen Aufruf im eigenen E-Mail-Verteiler weiterleiten.
Unsere Vorhersage, dass die Sterberate deutlich zurückgehen wird, stützt sich auf die Erfahrung in anderen Ländern, in denen die Sterblichkeitsrate bis zu 50% während Ärztestreiks zurückgegangen ist.
Dazu Zitate aus dem Buch: "Trau keinem Doktor" von Dr. med. Robert Mendelssohn.
Dr. med. Mendelssohn kann auf eine über 30-jährige Erfahrung als Mediziner zurückblicken und ist der Ansicht, dass die größte Gefahr für die Gesundheit von den Ärzten selbst ausgeht, sei es durch unnötige Operationen und Untersuchungen, aber auch durch falsche Diagnosen und schädliche Therapien....

Hier weiter lesen:
http://www.psychiatrie-erfahrene.de/...
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13.09.2012 18:54 Uhr von Tek-illa
 
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Mein Gott: ZRRK:
Nicht die Krankenkassen verteilen die Kohle für die Ärzte sondern sie selber. Das System krankt, die Ärzte verdienen mehr als genug. Umverteilung innerhalb des Systems, ich seh nicht ein, nur weil der Arzt von nebenan meint er müsste sich nen zweiten Audi kaufen, die Beiträge wieder erhöht werden.
Wie kommen die Ärzte eigentlich auf das schmale Brett, dass die Mehreinnahmen der KK an sie ausgeschüttet werden sollten?

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