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Wahlen in den Niederlanden: Rechtsliberaler Rutte bleibt laut Prognose im Amt

Die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders entzog der Minderheitsregierung von Ministerpräsident Rutte kürzlich die Zustimmung: Das Sparpaket von 20 Milliarden Euro wollte sie nicht mittragen. Aus diesem Grund wurde nun die fünfte Wahl in zehn Jahren abgehalten.

Hierbei erwies sich der Entzug der Zustimmung als nicht sehr zielführend: Nur noch 13 statt wie bislang 24 Sitze konnten die Rechtspopulisten erstreiten. Ministerpräsident Rutte konnte den Wahlsieg mit 41 Sitzen knapp für sich beanspruchen.

Die Sozialdemokraten wurden nach Ruttes VVD zweitstärkste Kraft mit 40 Sitzen. 15 Sitze erhielt die sozialistische Partei. Die Linksliberalen erhielten zwölf Sitze.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Niederlande, Amt, Parlamentswahl
Quelle: www.focus.de

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