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Gefloppte Videospiele wurden angeblich in der Wüste vergraben

Rund um die Welt der Videospiele ranken sich zahlreiche Mythen. Ein Mythos betrifft beispielsweise das Spiel E.T. für Atari 2600 anfang der 80er Jahre.

Nachdem der Titel verkaufsmäßig floppte, wurden angeblich vier Millionen Exemplare in der Wüste verscharrt. Aber damit nicht genug, weiterhin soll es Spiele mit speziellen Hochtönen gegeben haben, die Kinder zu Depressionen brachten.

Die Website "Gamesaktuell" hat zehn erstaunliche Spiele-Mythen zusammengestellt, inklusive dem Pokemon-Spiel für Gameboy, das zu Suizid-Gedanken führen sollte.


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WebReporter: Grolmori
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Depression, Suizid, Wüste, Videospiele
Quelle: www.gamesaktuell.de

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12.09.2012 14:40 Uhr von kreuzassdunase