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9/11: Zehn Jahre nach dem Anschlag erhält Familie Nachricht von einem Opfer

Zehn Jahre nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York hat eine Familie die handgeschriebene Nachricht des damals umgekommenen Familienvaters bekommen.

Der Zettel wurde damals in den Trümmern der eingestürzten Türme gefunden und später dem National September 11 Memorial & Museum übergeben. Ein Blutfleck mit dem Fingerabdruck des Opfers führte den medizinischen Leiter der Untersuchungen zur Katastrophe auf die richtige Spur. Im August 2011 erreichte die Nachricht die Familie.

Die Frau des Opfers erkannte auch die Handschrift ihres Mannes. Die Nachricht zerstörte nun jede Hoffnung der Familie, die immer daran glaubte, dass der Familienvater sofort beim Einschlag eines Flugzeugs starb und nicht eingeschlossen im Turm noch leiden musste.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Anschlag, Familie, 9/11, Nachricht
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2012 09:52 Uhr von Wieselshow
 
+12 | -38
 
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12.09.2012 09:57 Uhr von 3i5bi3r
 
+27 | -3
 
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@wieselshow: Nee... zehn Jahre stimmt schon.

Laut Quelle: "Erst zehn Jahre später erreichte die Notiz seine Frau Denise Scott. Nun, am elften Jahrestag des Anschlags, erfuhren auch die US-Medien von der tragischen Geschichte."
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12.09.2012 10:12 Uhr von don_vito_corleone
 
+20 | -3
 
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Wieselshow: Stimmt Mathe ist schwer,

2001-2011 macht nach Adam Riese 10 Jahre und nicht 11.
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12.09.2012 10:47 Uhr von Maedy
 
+4 | -4
 
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hmmm Ich habe mir die Quelle durchgelesen und finde es schon schwer erträglich,dass es 10 Jahre gedauert hat,bis die Familie Gewissheit hatte.
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12.09.2012 10:49 Uhr von Wieselshow
 
+8 | -21
 
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12.09.2012 10:53 Uhr von Monstrus_Longus
 
+1 | -7
 
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Ist doch egal, ob das nun 1ß oder 11 Jahre sind. Hier kann eh kaum einer rechnen.^^
Ich frag mich nur, ob das wirklich so stimmt. ich mein, im World Trade Center gabs unmengen an Papierkram und alles wurde durcheinandergewirbelt. Haben die echt jeden Zettel der da bei nem Toten lag so genau angeschaut? Vielleicht nur noch ein Geweis, dass die irgendwie was vertuschen wollen. Womöglich hat jemand ja am Morgen im Erdgeschoss was seltsames gesehen und beschreibt es noch kurz vor seinem Tod. Und wer sich auskennt könnte verstehen, dass es sich dabei um gezielte Sprengladungen handelt.

Ich weiß nicht, das ist wieder ein neuer Schock für die Familie. Wäre besser gewesen, wenn die Nachricht nie gefunden worden wäre
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12.09.2012 11:30 Uhr von Vienesko
 
+1 | -1
 
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Wer lesen kann Setzen, 6. Jaja.....

@Schwanzus_Longus (sorry, aber der Wink zu "Das Leben des Brian" musste sein :-D).
Vielleicht war der Zettel ja auch bei dem Toten selber. Zwar wurden die meisten Menschen bei dem Einsturz förmlich pulverisiert aber vielleicht fand man den Zettel ja bei Teilen von dem Toten. Ich finde schon, dass es richtig war, das man den angehörigen den Zettel zukommen lassen hat. Das ist das Letzte, war der Vater geschrieben hat.

Jetzt sag bitte nicht, du glaubst an diese Verschwörungstheorien?!
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12.09.2012 17:07 Uhr von bigX67
 
+2 | -7
 
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ist doch komisch: alles wird pulverisiert, stahlträger schmelzen weg, aber ein papierzettelchen und der ausweis eines "entführers" können gefunden werden ?
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12.09.2012 20:16 Uhr von Perisecor
 
+4 | -0
 
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@ bigX67: Weder ist alles pulverisiert worden, noch sind Stahlträger geschmolzen.
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12.09.2012 21:39 Uhr von Trallala2
 
+4 | -0