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Militärischer Abschirmdienst wollte NSU-Terroristen Uwe Mundlos anwerben

1995 versuchte der MAD (Militärischer Abschirmdienst), den späteren Terroristen Uwe Mundlos als Informanten anzuwerben. Dabei stellte sich auch die Frage, ob er Anschläge auf Asylantenheime dem Verfassungsschutz oder der Polizei melden würde. Mundlos verneinte dies.

Seine Kontakte zur NPD und zur rechten Szene hätten sich aus Zufall ergeben, an einer Zugehörigkeit an der "Aso-Partei" (Zitat Mundlos) hätte er jedoch nie Interesse gehabt.

Bislang hatte der MAD die Kenntnis und die Existenz solcher Akten dem NSU-Untersuchungsausschuss verschwiegen und offen deren Existenz abgestritten. Inzwischen wird die Kritik an der offensichtlichen Vertuschungstaktik immer lauter.


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WebReporter: deus.ex.machina
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Terrorist, NSU, Anwerbung, MAD, Uwe Mundlos
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2012 19:06 Uhr von deus.ex.machina
 
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Es ist ein Skandal das die Aufklärung nur derart schleppend von Statten geht und systematisch gelogen wird bis sich die Balken biegen.
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11.09.2012 19:10 Uhr von NoPq
 
+2 | -7
 
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MAD abschaffen!
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11.09.2012 23:29 Uhr von Karma-Karma
 
+0 | -3
 
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oh Mann: MAD ist genauso ein Fail wie der Verfassungsschutz:

http://www.paramantus.net/... (Satire!)

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