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Ende mit Schrecken? Holtzbrinck-Verlag trennt sich von VZ-Netzwerken

Das vorerst letzte Kapitel der VZ-Netzwerk-Geschichte ist geschrieben. Wie jetzt bekannt wurde, hat sich der Holtzbrinck-Verlag von den VZ-Netzwerken getrennt.

Eine Betreibergesellschaft ist der Käufer, über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart.

Erst 2007 wechselte StudiVZ in den Besitz des Holtzbrinck-Verlags. Der Kaufpreis betrug 85 Millionen Euro, was damals aber schon als zu teuer galt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ende, Verlag, Schrecken, Holtzbrinck Verlag, meinVZ
Quelle: www.faz.net
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2012 23:20 Uhr von neinOMG
 
+4 | -0
 
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omg: wie kann man für eine deutsche Website 85 Millionen Euro zahlen .. Freut mich aber sehr für den damaligen Verkäufer :)
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12.09.2012 09:18 Uhr von Monstrus_Longus
 
+1 | -0
 
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Oha, was jetzt wohl damit passiert? Es wechselt noch paar mal den Besitzer. Die Eigentümer werden immer dubioser und am Ende wird die ganze Kacke an Mark Zuckerberg verkauft. Der zahlt dafür nen total geringen betrag, gleicht die Daten mit Facebook ab. Das kann er ja anhand von Fotos und Vollnamen machen. Viele nehmen ja doch ihren richtigen Namen, dann ergänzt er die Chroniken halt noch und schließt die VZ-Netzwerke.

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