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Nahverkehr hat schnellere Preisanstiege als das Auto

In den vergangenen zehn Jahren erhöhten sich die Preise bei Kraftfahrzeugen um 30 Prozent. Im gleichen Zeitraum stiegen die Preise beim öffentlichen Nahverkehr um 42 Prozent.

Bei der Bahn wurden die Fahrkarten um 38 Prozent teurer. Die Lebenserhaltungskosten erhöhten sich in den letzten zehn Jahren um 18 Prozent.

Bei den Autos sind die explodierenden Benzinpreise für die Preissteigerungen verantwortlich.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft / Infrastruktur
Schlagworte: Auto, Nahverkehr, Preisanstieg, Lebenshaltungskosten
Quelle: www.finanzen.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2012 14:56 Uhr von saber_
 
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und dennoch rechnet einem die deutsche bahn auf ihrer homepage vor wie bahnfahren doch billiger ist als autofahren...


zugfahren ist echt genial...aber die preise gehen mal garnicht....muenchen koeln fuer ueber 100 euro?!....

mit dem sparpreis fuer 29 euro eine geniale sache...aber 100 geht mal auf garkeinen fall...
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11.09.2012 15:08 Uhr von Katzee
 
+3 | -1
 
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Unser deutscher Nahverkehr: ist ein Witz: Mal sind Bus und Bahn pünktlich, mal nicht, mal wartet man auch vergebens. Kein Wunder, dass da die Busse und Bahnen nicht ausgelastet sind. Und wie wird dagegen angegangen? Preiserhöhung! Dadurch wird der Nahverkehr nicht verlässlicher, aber es fahren weniger Leute mit. Also: wieder die Preise erhöhen, um nicht zu große Defizite einzufahren. Es fahrennoch weniger Leute mit, also: wieder rauf mit den Preisen .... Wenn ich mir den Nahverkehr in anderen Ländern - z.B. in Frankreich - ansehe, dann sehen wir mit unseren Centchenfuchsern ganz schön alt aus.
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11.09.2012 15:27 Uhr von knuddchen
 
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@Katzee: Seh ich auch so. Bahnfahren ist viel zu teuer, da braucht man sich echt nicht wundern, das immer weniger Leute fahren. Wenn ich dran denke, der Zug nach Berlin fährt bei uns durch, aber wenn man nach Berlin will, muss man erstmal eine Station weiterfahren oder halt in die andere Richtung um in den Zug einsteigen zu können, damit man nach Berlin kommt. Das kostet den Kunden auch wieder zusätzlich Geld, bloß weil die Bahn nicht in der Lage ist, bei uns anzuhalten. Früher hielt der Zug bei uns aber jetzt nicht mehr. Wird Zeit, das mal jemand bei der Bahn aufräumt und die Preise senkt und nen ordentlichen Service bietet. *gg*
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11.09.2012 17:39 Uhr von BastB
 
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Stimmt was mittlerweile hier in Berlin eine Fahrt kostet, ist Wucher. Einmal ins Zentrum und zurück und schon ist man 4,80 € los.

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