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Nach Flutkatastrophe: Nordkorea lässt sich von Südkorea helfen

Nach Überschwemmungen und einem Tropensturm hat Nordkorea über 200 Tote zu beklagen, mehr als 200.000 Menschen sind durch dieFolgen der Katastrophe obdachlos. Pjöngjang hat unerwartet die angebotene Hilfe aus Südkorea angenommen.

Es wäre das erste Mal, seit dem Amtseintritt von Kim Jong Un im Dezember letzten Jahres, dass Nordkorea sich durch die Sendung von Hilfsgütern helfen lassen würde.

Die UNO schickte bereits Anfang August Nahrung nach Nordkorea, welches nach mehreren Jahren Misswirtschaft und mehreren Naturkatastrophen nicht mehr ohne die Hilfe aus dem Ausland auskommt.


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WebReporter: flep
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Nordkorea, Südkorea, Pjöngjang, Flutkatastrophe
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2012 10:40 Uhr von Raptor667
 
+25 | -0
 
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vllt ist dieser Kim Jong Un: doch nicht so bescheuert wie sein Vater es war....
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11.09.2012 11:01 Uhr von CrazyWolf1981
 
+6 | -3
 
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Und wer garantiert: dass die Hilfe auch beim Volk ankommt? Und nicht für die Partys der hohen Herren genutzt wird? Die hat doch ihr eigenes Volk bisher immer nen Dreck interessiert.
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11.09.2012 13:22 Uhr von DerMaus
 
+0 | -1
 
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So langsam bekomme ich das Gefühl, dass dieser Kim Jong Un im Gegensatz zu seinem Vater doch ein gewisses Interesse am Wohlergehen seines Volkes hat.
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11.09.2012 13:45 Uhr von d1pe
 
+1 | -0
 
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@Mister-L: Ich glaube eher, dass der Diktator selbst nicht abhängig von solchen Hilfssendungen ist. Die einfache Bevölkerung treffen die Misswirtschaften und Naturkatastrophen am härtesten. Diesen Menschen, die sich ihre Regierung nicht ausgesucht haben, soll nun geholfen werfen.
Ob Kim Jong Un dies nun als sein Verdienst verkauft oder nicht, ist sekundär. Die Hauptsache ist, dass die Menschen etwas zu Essen haben.
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11.09.2012 14:17 Uhr von nyquois
 
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Hab mal in einer Doku gesehen, dass Hilfslieferungen immer kontrolliert werden. Wenn nicht 100% der Hilfsgüter an Zivilisten gehen, gibt´s nächstes mal keine mehr.

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