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Fischer trieb 26 Stunden in einer leeren Fischtonne vor Alaska

Eine leere Fischtonne rettete dem Fischer Ryan Harris das Leben, nachdem sein Boot kenterte und er zusammen mit seinem Partner Stonie Huffman ins Meer gespült wurde.

Beide trugen keine Schwimmwesten. Sie konnten sich aber auf den Kiel ihres gekenterten Bootes retten. Ein im Wasser treibender "Überlebens-Anzug" bekam Stonie Huffman. Er selbst kroch in die leere Fischtonne. Beide Männer wurden im weiteren Verlauf von der Wellen getrennt.

Harris vertrieb sich die Zeit in der Tonne mit singen und selbst Mut zureden. Aber immer wieder musste er an seinen Partner denken. Nach 26 Stunden wurde er von einem Rettungshubschrauber gefunden. Sein Partner konnte sich bereits zwei Stunden vorher an einen Strand retten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fischer, Meer, Boot, Alaska
Quelle: www.express.de

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