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Finanzkrise vor 400 Jahren: Schon damals wurde Geld manipuliert

Staatliche Krisen durch Probleme mit Währungen gibt es nicht erst seit dem letzten Jahrhundert. Schon im 17. Jahrhundert wurde die Menge des Geldes künstlich erhöht. Die Verantwortlichen der Geldschwemme sicherten ihren Reichtum rechtzeitig.

Kaiser Ferdinand II. erlaubte die Manipulation, um Kriege bezahlen zu können. So wurden Münzen aus Silber mit Kupfer vermengt, um mehr Material für eine höhere Geldproduktion zur Verfügung zu haben.

In der Folge wurden die Gehälter im Land niedriger, während Marktpreise gleichzeitig stiegen. Die Bevölkerung verhungerte. Die Lehre: In Krisenzeiten macht es keinen Sinn, die Menge des Geldes zu erhöhen.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Geschichte, Finanzkrise, Währung, Inflation
Quelle: www.pt-magazin.de

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