10.09.12 13:42 Uhr
 356
 

Finanzkrise vor 400 Jahren: Schon damals wurde Geld manipuliert

Staatliche Krisen durch Probleme mit Währungen gibt es nicht erst seit dem letzten Jahrhundert. Schon im 17. Jahrhundert wurde die Menge des Geldes künstlich erhöht. Die Verantwortlichen der Geldschwemme sicherten ihren Reichtum rechtzeitig.

Kaiser Ferdinand II. erlaubte die Manipulation, um Kriege bezahlen zu können. So wurden Münzen aus Silber mit Kupfer vermengt, um mehr Material für eine höhere Geldproduktion zur Verfügung zu haben.

In der Folge wurden die Gehälter im Land niedriger, während Marktpreise gleichzeitig stiegen. Die Bevölkerung verhungerte. Die Lehre: In Krisenzeiten macht es keinen Sinn, die Menge des Geldes zu erhöhen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Geschichte, Finanzkrise, Währung, Inflation
Quelle: www.pt-magazin.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW führt Gehaltsobergrenzen für Top-Manager ein
Brigitte Zypries: "Technologische Plünderung" Europas muss verhindert werden
USA: Hedgefonds-Manager wegen Kritik an Donald Trump fristlos entlassen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Statistisches Bundesamt rechnet weiter mit hoher Zuwanderung nach Deutschland
USA: Arabisch klingender Name - Muhammad-Alis Sohn am Flughafen festgehalten
Bundesinnenministerium: Keine Stimmzettel-Selfies in Wahlkabinen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?