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Afghanistan: Taliban sprechen Todesdrohung gegenüber Prinz Harry aus

Erneut sind beunruhigende Nachrichten aus dem Lager der Tailban zu vernehmen. Diese planen den britischen Prinzen Harry während seines Einsatzes in Afghanistan zu töten. "Wir wollen ihn nicht entführen, sondern wir werden ihn töten", sagte ein Sprecher der radikalislamischen Vereinigung.

Ferner hieß es, man werde nichts unversucht lassen, um den Prinzen letzten Endes töten zu können. Wie es aus dem britischen Verteidigungsministerium heißt, soll Harry vier Monate lang in der als besonders gefährlich eingestuften Provinz Helmand im Cockpit als Hubschrauberpilot tätig gewesen sein.

Während man Prinz Harry vor einigen Jahren noch schnellstmöglich aus Afghanistan abgezogen hatte, nachdem sein Aufenthaltsort öffentlich geworden war, erschienen nun gleich am Tag seines Eintreffens im Quartier Aufnahmen davon.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Taliban, Prinz, Prinz Harry, Todesdrohung
Quelle: nachrichten.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2012 11:40 Uhr von Spellingnazi
 
+2 | -5
 
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Was für eine überflüssige "Nachricht": Was sollen wir nur ohne Prinz Heinrich tun??? OMG OMG OMG -_-"

Lokale Terroristen wollen ausländische Streitkräfte umbringen. Welch´ unglaubliche Überraschung...
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10.09.2012 12:24 Uhr von KiLl3r
 
+5 | -1
 
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ich denke: für viele leute macht es einen unterschied ob ein random soldier oder prinz harry stirbt...

auch wenn mein vorposter sich das anscheinend nich vorstellen kann ^^

warscheinlich gibs dann dicke fette rache mit dicken fetten bomben oso ;)
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10.09.2012 13:19 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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...Pro:
Schön zu sehen, das auch Adelstitel und -privilegien nicht dazu führen müssen, das man sich aus der "Schlammzone" und der damit verbundenen Verantwortung herausstiehlt.

...Kontra:
Ein Einsatz von Prominenten gefährdet nicht nur sie selbst, sondern auch jene, die mit ihnen dienen.
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10.09.2012 13:32 Uhr von Karma-Karma
 
+0 | -1
 
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Der Einsatz von Promonenten wär kein Problem, wenn die bekackten medien nicht immer darüber berichten würden. Es sind nämlich die Medien, die dann das leben der Soldaten riskieren. Eine Meldung dass jm. wie Prinz Harry in Afghanistan hätte doch gereicht. Aber nein, mann muss immer wieder Fotos veröffentlichen, am besten noch mit genauem Aufenthaltsort.

Die Taliban müssen doch nur "Sun" oder "Bild" lesen, dann sind sie besser informiert, als wenn sie ihre eigenen Späher benutzen...

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