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US-Wahlkampf: Spendenrekord im August, Pizzabäcker hebt Präsident in die Höhe

Der Wahlkampf von Barack Obama nimmt Fahrt auf. Im August freuten sich die Demokraten über einen neuen Spendenrekord in Höhe von 114 Millionen US-Dollar.

Damit überholten die Demokraten auch die Republikaner mit Mitt Romney an der Spitze. Diese erhielten im August lediglich 111 Millionen US-Dollar. In den Monaten zuvor allerdings lag Romney klar vorne.

Obama befindet sich aktuell auf Wahlkampftour und besuchte unter anderem eine Pizzeria in Fort Pierce. Der Besitzer umarmte den Präsidenten und hob ihn gar in die Höhe. Ein Foto davon huscht aktuell durchs Netz und sorgt für Sympathiepunkte bei Obama.


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WebReporter: TwistedTacco
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Wahlkampf, Höhe, August, US-Wahlkampf
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2012 10:07 Uhr von saber_
 
+2 | -1
 
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warum genau kostet ein wahlkampf paar milliarden dollar?!

wuerd mich mal interessieren warum dieser ganze zirkus notwendig ist?!


ist noch keiner auf die idee gekommen seine spendengelder fuer den wahlkampf zu 100% in ins eigene land zu stecken?!



von wegen: "ich verzwichte auf den wahlkampf - egal was passiert, das geld fuer meinen wahlkampf wird wieder in die amerikanische wirtschaft/ ins amerikanische gesundheitssystem/ in den blablabla fliessen"


und schon hast komplett amerika hinter dir...
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10.09.2012 12:08 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
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du wirst gezwungen zu dem spiel: es gibt teile unter den regierenden, denen ist alles egal außer erfolg und denen ist jedes mittel recht. du musst auf deine art mit denen mithalten. leider.
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10.09.2012 12:30 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -3
 
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@saber_: Weil es nicht um Milliarden geht, sondern um Millionen. Selbst wenn beide Kandiaten ihr Geld zusammenlegen würden (225 Mio), wären das effektiv 0,72 Cent pro Bürger.

Trotzdem hast du recht, das Geld könnte besser in ein sinnvolles Projekt gesteckt werden als in einem Monatelangen Wahlkampf ausgegeben zu werden.

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